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Mann trinkt aus Wasserflasche. WasserstoffWasser Aquion
Genuss + Gesundheit
Wasserstoff-Wasser – Antworten auf deine Fragen
Veröffentlich am 08. Januar 2026

Wasserstoff-Wasser – Antworten auf deine Fragen

Wasserstoff-Wasser wird immer mehr zu einem Thema in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Vor dem Hintergrund zunehmender Angebote tauchten zuletzt in Gesprächen mit Anwendern, Kunden und auch Skeptikern immer wieder bestimmte Fragen auf – etwa was von Wasserstoff-Wasser in Dosen zu halten ist. Wir haben davon eine erste Auswahl getroffen und antworten darauf.

Wie hoch muss der Wasserstoffgehalt in Wasser sein, um nachhaltig zu wirken?

Der Wasserstoffgehalt in Wasser wird üblicherweise mit ppm (parts per million), gelegentlich aber auch in ppb (parts per billion) angegeben. Dabei bezieht sich die Angabe immer auf die Menge pro Liter Wasser – sofern nicht anders angegeben. Ist also nichts anderes als etwa Länge in cm oder mm anzugeben.
Wir halten uns in diesem Artikel an die Größe ppm, weil wir auch auf andere Bereiche wie Wasserstoff-Wasser in Dosen eingehen. Und da wird überwiegend mit ppm kommuniziert.

Über die Wirkung von Wasserstoff-Wasser auf den Organismus wird aktuell (und ernsthaft etwa seit 2012) auch in der Wissenschaft diskutiert. Die positive Wirkung von Wasserstoff auf freie Radikale ist grundsätzlich unstrittig. Der Umfang der Studienlage ist derzeit allerdings noch in der Diskussion. Hier ist vor allem Japan ein Vorreiter. (Siehe auch: Was ist eigentlich genau Wasserstoff-Wasser?)

Es gibt aktuell keine eindeutige wissenschaftlich festgelegte Grenze für den ppm-Gehalt, ab der man von effektiv oder ineffektiv sprechen kann. Was allerdings gesichert ist, ist eine bestimmte Menge, mit der bisher Tests durchgeführt wurden. Das entsprechende Fenster reicht von ca. 600 bis 1600 ppb.

Zu diesem Bereich sollte man Folgendes beachten:

  • In den bisherigen Untersuchungen hat man innerhalb dieses Werte-Fensters gearbeitet, da man bei diesen Konzentrationen von einer effektiven Wirksamkeit ausgeht. Es macht Sinn, mit relativ einheitlichen Konzentrationen zu forschen, da so die Ergebnisse im Vergleich miteinander valider werden.

  • Einmal abgesehen davon, dass der Mensch Sauerstoff zum Atmen braucht, hat der Körper keine bekannte Obergrenze für Wasserstoff. Es handelt sich um ein ungiftiges Gas, das vom Körper ebenso leicht aufgenommen wie ausgeschieden wird.

  • Behauptungen, nach denen der Genuss von Wasserstoff-Wasser mit weniger als 1 ppm generell unwirksam sei, sind nicht belegbar. Auf jeden Fall ist es deutlich effektiver, mehrmals täglich Wasserstoff-Wasser zu trinken, als eine hohe Menge auf einmal. So kann der Körper die Flüssigkeit besser nutzen. Gleichzeitig führt das grundsätzlich zu einer besseren und gleichmäßigen Hydration (Wasserversorgung). Ist genauso wie mit dem ganz normalen Trinkverhalten.

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Was hat es mit Wasserstoff-Wasser in Dosen auf sich?

Wasserstoff-Wasser fertig in Dosen zu verkaufen, ist relativ neu in Deutschland. Deswegen wollen wir auf dieses Produkt etwas genauer eingehen.

Die Technik

Anders als etwa bei der Elektrolyse wird hierfür Wasserstoff unter Druck in das Wasser gelöst. Das Verfahren als solches ist nicht neu. In der Tat kann man so Wasserstoff-Wasser herstellen und anschließend in z. B. Getränkedosen abfüllen – funktioniert also.

Die Wasserstoff-Konzentration

Dieser Aspekt ist gemessen an der Kommunikation einiger Hersteller von Wasserstoff-Wasser in Dosen etwas heikel. Zum Teil werden bis zu 10 ppm kommuniziert. Das scheint uns ein wenig irreführend:

  • ppm-Angaben werden international grundsätzlich pro 1L Wasser gemacht. So haben wir nur auf den Dosen selbst (bis 0,3 L) Hinweise gefunden wie: »enthält mehr als 3 ppm«.
    Nun gut, da selbst bei 3 ppm pro Trink-Dosis noch weit über dem liegen, was bisher als ausreichend effektiv angereichert gilt (bis ca. 1,6 ppm), könnte man sagen: Ist doch wurscht. Genau. Also warum dann solche Angaben machen? Mehr ist nicht immer auch gleichbedeutend mit besser.

  • Wasserstoff verflüchtigt sich. Bei allen Verfahren, mit denen Wasserstoff-Wasser hergestellt wird, verflüchtigt sich das Gas. Wenn man es selbst für den unmittelbaren Genuss anreichert, bleibt das in überschaubarem Maße. Aber was ist bei fertigen Produkten?
    Die Verflüchtigung bzw. der Zustand von Wasserstoff – auch in Wasser gelöst – ist sehr von der Umgebungstemperatur und Druckverhältnissen abhängig. Das bedeutet: von der Dichte des Gefäßes. (Wasserdicht ist nicht das Gleiche wie luftdicht. Denn im Gegensatz zu Wasser sind Gase komprimierbar.) Die ppm-Angaben auf den Dosen beziehen sich immer nur auf den Zeitraum der Herstellung bis Abfüllung.

Die Verflüchtigung von Wasserstoff aus Wasser kann man grob in drei Phasen einteilen:

  1. Phase: innerhalb der ersten Stunden
    Der Verlust in den ersten Stunden in geschlossenen Behältnissen ist gering. Man kann etwa eine Rate von 0,1 bis 0,2 ppm ansetzen.
  1. Phase: über Tage
    Über einen längeren Zeitraum spielen nicht nur die Dosen, sondern auch die Lagertemperatur eine Rolle. Je wärmer, desto schneller verflüchtigt sich der Wasserstoff. Bei einem Temperaturrahmen innerhalb geschlossener Räume/Lagerräume und ohne besondere Luftdruck-Verhältnisse kann sich der Gehalt um ca. 0,3 bis 0,5 ppm verringern – pro Tag.
  1. Phase: ab zwei bis drei Wochen
    Allein die Verflüchtigungs-Faktoren Temperatur und Druckverhältnisse sind abhängig von Herstellungsprozess und -Bedingungen, Abfüllung, Lagerung, Dosenmaterial, Verschlussdichte, Temperatur während der Transportwege sowie der Lagerräume etc. Guten Gewissens lassen sich so keine Angaben wie etwa im Vergleich ein Mindesthaltbarkeitsdatum machen.
    Zudem weiß niemand, ob das Wasserstoff-Wasser direkt in Trinkdosen abgefüllt wird oder für Lagerung und Transport in Zwischenbehälter. Dazu müssen laut deutschem Lebensmittelrecht (darunter fallen Mineralwasser, Tablewater etc.) auch keine Angaben gemacht werden.

Gibt es weitere Unterschiede von Dosen zu etwa Aquion-Systemen?

In diesem Themenbereich begegnen uns immer wieder drei Kriterien, die am häufigsten genannt werden: Qualität, Preis-Leistung und Umweltverträglichkeit.

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Umweltverträglichkeit ist mehr als die Verpackung

Umweltverträglichkeit ist längst zu einem zentralen Kriterium für Herstellung, Vertrieb und Material geworden – zumindest bei den Herstellern, die sich um Nachhaltigkeit bemühen.

Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten möchten wir unabhängig von der Technik (Elektrolyse, Druckbehälter mit reinem Wasserstoff, Kartuschen, Tabletten oder fertig geliefert in Dosen) niemandem vorhalten, Nachhaltigkeit zu ignorieren.

Wer sich da ernsthaft aus dem Fenster lehnen möchte, muss unter anderem(!) berücksichtigen:

  • Fertigung der Rohstoffe für Maschinen zur Produktherstellung (inkl. Herstellungsbedingungen für die Menschen)
  • Herstellung der Rohstoffe für die Produkte sowie die Umweltbelastung durch den Herstellungsprozess.
    • Beispiel: Der Umgang mit Wasserquellen und der Frage, ob Wasser ein Grundrecht oder Quellen unbegrenzt in persönliches Eigentum übergehen können, ist eine sehr ernste, seit Jahren hochemotional geführte Debatte.
  • Umweltbelastung durch Lagerung und Vertrieb bis zum Verbraucher.

Bonus-Kriterium:

  • Gesundheitliche Belastung durch Verwendung von Geräten und Produktverpackungen, wie z. B. Plastikflaschen.

Wer da so unterschiedliche Produkte wie Wasser-Systeme aus Elektrolyse-Basis, Wasserstoff-Druckflaschen und Dosen mit fertigem Wasserstoff-Wasser vergleichen will, muss das auf breiter und sehr valider Basis anlegen. Ganz ehrlich: So viel Geld haben wir nicht. Wir kümmern uns um unsere Produkte und nicht auch noch um die anderer Hersteller. Uns ist wichtig, dass wir Antworten auf Fragen zu unseren Produkten geben können.

Bei der Gelegenheit: Wir wurden schon einige Male auf Kunststoff-Komponenten bei unseren Systemen angesprochen, speziell dem Aquion Hydromobil. Dabei ging es vor allem um Weichmacher und Mikroplastik.
Das Hydromobil ist aus ABS, die Gewindeaufnahme und der Adapter sind aus Polycarbonat. Beides ist lebensmittelecht, frei von gefährlichen Weichmachern und kann kein Mikroplastik abgeben. Beides ist allerdings bei PET-Flaschen der Fall, wie sie für Mineralwasser und alle möglichen Softdrinks verwendet werden. Die setzen wir unter anderem deswegen auch nicht ein.

Entstehen bei der Herstellung von Wasserstoff-Wasser Nebenprodukte?

Bei der Elektrolyse entstehen nur Wasserstoff sowie Sauerstoff und keine anderen Nebenprodukte. Beides ist in allen entsprechenden Konzentrationen vollkommen unbedenklich für den Menschen.

Wie steht es um die Produkt- und Gerätequalität?

Zu den derzeit in Deutschland angebotenen Getränkedosen mit Wasserstoff-Wasser können wir offiziell nichts sagen. Die sind nicht zertifiziert oder nach bekannten Standards bezeichnet.
Die Herstellung unserer Wasser-Systeme ist nach ISO 9000 und JIS (Japan Industry Standard) zertifiziert und gewährleistet. Die ISO 9000 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme. Sie stellt sicher, dass Produkte und Dienstleistungen konsistent die Anforderungen der Kunden und geltender gesetzlicher Vorschriften erfüllen.

Der Japan Industry Standard (JIS) ist ein japanischer Standard, der spezifische Anforderungen für verschiedene Industriebereiche festlegt.

Welchen Einfluss hat die Wasserqualität?

Es gibt Behauptungen, nach denen die Wasserqualität durch Elektrolyse-Systeme wie unsere leidet. Wir sagen es ungern, denn fragen darf und soll man immer. Aber als Vorwurf ist das einfach Quatsch.

Bei Systemen, in denen man sein Wasserstoff-Wasser selbst anreichert, ist die Ausgangsqualität des Wassers entscheidend. Außer natürlich man bedient sich Technologien, die dem Wasser unnötig durch Filterungen z. B. wichtige Mineralien entziehen. Unter anderem in den USA sind solche Wasser vielfältig und total überteuert in Flaschen und Dosen erhältlich. Und die schmecken ja so weich! Ja klar, wenn keine Mineralien mehr enthalten sind, ist das eine wunderbar weiche, geschmacksneutrale und inhaltslose Plörre, mit der der Körper auch nicht so recht etwas anzufangen weiß.

Ein weiteres Problem ist in dem Zusammenhang, dass man bei fertigen Getränken als Verbraucher nie genau weiß, wie die Qualität des Ausgangswassers ist – im Rahmen des Lebensmittelrechts.

Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis vergleichbar?

Natürlich kostet ein Wasser-System etwa von Aquion mehr als EINE Dose mit Wasserstoff-Wasser. Bei Dosen bewegen sich die Preise unseren Recherchen nach je nach Füllmenge zwischen 0,25 und 0,5 L zwischen 1 und 4 EUR.

Die Schlussfolgerungen zum Preis-Leistungs-Verhältnis liegen insofern auf der Hand. Wer es mal einmal probieren oder nur in großen Abständen Wasserstoff-Wasser trinken möchte, kann/muss damit gut leben. Ebenfalls vorausgesetzt ist, dass so jemand weniger auf ungefähren ppm-Gehalt Wert legt. Die Dose kann man auch sofort trinken, es braucht keine Zeit zur Anreicherung des Wassers.

Wenn man langfristig und regelmäßig Wasserstoff-Wasser trinkt, ist dieser Preis pro »Portion in Dosen« allerdings teurer als bei Wasserstofftabletten und auch Wasser-Systemen auf Elektrolyse-Basis – wie unsere. Und auch für den Einsatz unterwegs haben wir Systeme wie etwa das AQUION HYDROMOBIL.

FAQ: Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

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Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

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Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

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Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

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