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Beratungstermin
KJU Energiezeichen
Aquion Hydromobil mit Flasche
Aquion KJU

AQUION [KJU:]

Kraftvoll das eigene Energiefeld schützen und stärken

Der Mensch ein elektrisches Wesen?!

25 Milliarden Nervenzellen mit einer Länge von 500.000 km befinden sich in unserem Körper, zusätzlich bilden 10 Milliarden Nervenzellen die Kommunikationskanäle unseres Gehirns. Auf elektrisch-magnetischen Wegen vollziehen sich die Proteinsynthese, die Zellkommunikation, die Zellernährung sowie die Gen-Aktivierung für Wachstum und Regeneration. Ebenso wie die zelluläre Aufnahme von Aminosäuren etc.

Jeder Mensch verfügt also über ein elektrisch funktionierendes Nervensystem und magnetische Bluteigenschaften. Die Kommunikation im biologischen System erfolgt über Resonanzkopplung. Eine Störung dieser Kommunikation durch äußere Einflüsse, wie künstlich erzeugte Wellen, insbesondere durch gepulste digitale Signale, erzeugt Ungleichgewicht und je nach Stärke kann dies auch zu Krankheiten führen.
Grafik Mensch im Energiefeld
Aus der “Traditionellen Chinesischen Medizin“ kennen wir die Annahme, dass wir Menschen Energiewesen mit eigenem elektromagnetischem Feld sind und dass körperliche Störungen und Krankheiten mit Schwingung und Störung unseres Feldes zu tun haben. Dies wurde von der modernen Physik wieder entdeckt und bestätigt.

Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DFM) des Bundesamtes für Strahlenschutz spricht von einem unbekannten Restrisiko: „Die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die z. B. in der Umgebung von Sende-Anlagen wie Funktürmen und Mobilfunk-Basisstationen oder beim Gebrauch von mobilen Endgeräten auftreten, stehen in Verdacht, gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen zu haben.“
Aquion Kju Grafik
„Der Organismus saugt fortwährend Ordnung aus der Umwelt um sich auf. Dadurch erhält er sich selbst auf einer hohen Ordnungsstufe.“
Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger 1945
mit LLS-PROTECTOR-CHIP
Wasserkristall unter dem Mikroskop
ohne LLS-PROTECTOR-CHIP
Wasserkristall unter dem Mikroskop
AQUION WASSER - Wasserkristall unter dem Mikroskop

Gibt es Schutzmöglichkeiten?

Wird das individuelle Energiefeld mit störenden Feldern überlagert, sollten alle Bemühungen darauf abzielen, das menschliche Feld zu stärken, um über die Stärkung der Schutzmembran der Zelle das Eindringen künstlicher Energiefelder zu verhindern.

Die Physik hat nachgewiesen, dass „Freie Energie“, sprich (Lebensenergie) zielgenau den erreicht, der mit ihr in Resonanz steht.
Hier setzt der AQUION KJU als „Polarisator“ an, um nicht nur das Biosystem wieder in seine Polarität zu bringen, sondern auch, um Strahlungsfelder „bioneutral“ verträglich zu machen.

Das Prinzip der Chip-Technologie des AQUION POLARISATORS in Resonanzkopplung mit dem Hintergrund- bzw. Schöpfungsfeld zu gehen, um permanent hochfrequente Lebensenergie abzustrahlen und einzuspeisen.
mit LLS-PROTECTOR-CHIP
Wasserkristall unter dem Mikroskop
ohne LLS-PROTECTOR-CHIP
Wasserkristall unter dem Mikroskop
Bluttest unter dem Dunkelfeldmikroskop beim Einsatz eines Handy

Lässt sich die harmonisierende Wirkung des AQUION KJU nachweisen?

Die Wirkungsweise des KJU lässt sich über radiästhetische Überprüfung, neurokinesiologische Tests sowie energiemedizinische, PC-gestützte Verfahren der Bioresonanz überprüfen. Darüber hinaus wurde über Dunkelfeld-Bluttests in einer Vorher-Nachher-Verprobung eine Harmonisierung auf einer reinen biophysikalischen Wirkungsebene festgestellt.

Die von kinesiologisch u./o. biophysikalisch mit Bioresonanz arbeitenden Ärzten und Heilpraktikern gemachten Erfahrungen mit akut Betroffenen sind sehr ermutigend, denn in den meisten Fällen war das Energiesystem aus der Polarität in einen unipolaren Pulszustand (Abwehrüberreizung), häufig auch schon in einen unipolaren Minuszustand (Erschöpfung aus permanenter Abwehr) gekippt, was in beiden Fällen einer Therapieblockade gleichkommt!
Alle Biosysteme konnten mit Hilfe des AQUION LLS-PROTECTOR-CHIPS wieder in die Polarität zurückgebracht werden.
LLS-Protektor Chip
Wir sehen im Bild des Dunkelfeldmikroskops eine Verthrombung des Bluttropfens durch Mobilfunkstrahlung. Hier konnte eine schnelle Repolarisierung mit dem Feldpolarisator, dem AQUION LLS-PROTECTOR-CHIPS erreicht werden. Die Bluttests wurden „in vitro“, außerhalb eines lebenden Organismus, aber auch „in vivo“, im lebenden Organismus durchgeführt. Und immer gab es bei dem Einsatz des Protektors die gleichen Re-Polarisierungeffekte im Blutbild.

Quelle: Wasser, Elektrosmog und Biomagnetismus, Dr.phil. Gerd W. Kramer
„Das Leben entsteht durch Strahlung.“
„Das Leben wird durch Strahlung erhalten.“
„Das Leben wird durch Störung des Strahlungsgleichgewichts zerstört.“
Biophysiker Georges Lakhovsky in den 30-ern
Wohnmobile fährt auf Strasse mit See und Bergen im Hintergrund

Gefertigt in Handarbeit

Ein stabiles Wirkungsfeld in vollendeter Geometrie sorgt für Schutz, Gleichgewicht und Harmonie in Resonanz zur eigenen Lebensenergie.
Gefertigt wird der KJU in den äußeren Abmaßen von 90mm. Das Feld, das vom AQUION LLS-PROTECTOR-CHIP eingenommen wird, beträgt 63mm x 63mm (Quersumme 9). Die 9 symbolisiert hier Maß und Energie in Vollendung. Die Dicke beträgt 24mm (6). Die Kantenlänge des Dreiecks beträgt 78mm (6) und der innere Kreis hat einen Durchmesser von 45mm (9). Wir begegnen den Qualitäten der 6/9 in ihrer Bedeutung: „Vollendung und Effizienz“.

Ausgesuchtes Vollholz in Eiche und Ebenholz als Grundlage, zugeschnitten, ausgehobelt und geschliffen. Im nächsten Schritt sorgt eine Lasergravur für eine edle Optik. Anschließend wird der Block auf der Bandsäge aufgetrennt und beigehobelt, der AQUION LLS-PROTECTOR-CHIP auf einer Seite aufgebracht. Nun werden beide Hälften wieder zusammengefügt und mit einer Schattenfuge aus Ebenholz versehen.

JEDES EINZELNE STÜCK EIN UNIKAT

Weitere Informationen zu den Themen
Biomagnetismus, Elektrosmog, Resonanzkopplung


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

Korea Basic Science Institute: Test Report Nuclear Magnetic Resonace Spectrometrie (measuring cluster size from several water samples e.g. Alkaline Water.), Seoul, 30.11.2011

Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

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Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

Watanabe, T.: Effect of alkaline ionized water on reproduction in gestational and lactational rats. J. Toxicol. Sci. 1995, v.20, Nr. 2, p.135-142

Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.