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Genuss + Gesundheit
Teil 3: Richtig trinken und das Richtige trinken!
Veröffentlich am 27. August 2019

Teil 3: Richtig trinken und das Richtige trinken!

Was haben Stress, Erschöpfung und Burnout mit Wasser trinken zu tun? Mehr als du vielleicht denkst. Grundlage für deine Gesundheit, innere Stabilität und Widerstandsfähigkeit ist deine Lebensenergie. Nur wenn du im Energieüberschuss lebst, bleibst du gesund, leistungsfähig und hast Spaß am Leben. Eine einfache Methode, deine Lebensenergie zu steigern besteht darin, genug zu trinken. Zwei Liter frisches Wasser über den Tag verteilt, unterstützen deinen Organismus. Das Blut wird verdünnt, der Kreislauf angeregt, die Gehirntätigkeit verstärkt.

Was haben Stress, Erschöpfung und Burnout mit Wasser trinken zu tun? Mehr als du vielleicht denkst. Grundlage für deine Gesundheit, innere Stabilität und Widerstandsfähigkeit ist deine Lebensenergie. Nur wenn du im Energieüberschuss lebst, bleibst du gesund, leistungsfähig und hast Spaß am Leben. Eine einfache Methode, deine Lebensenergie zu steigern besteht darin, genug zu trinken. Zwei Liter frisches Wasser über den Tag verteilt, unterstützen deinen Organismus. Das Blut wird verdünnt, der Kreislauf angeregt, die Gehirntätigkeit verstärkt.

Im ersten Teil unserer Serie erfährst du Wichtiges über die Selbstfürsorge. Im zweiten Teil  befassen wir uns mit der Achtsamkeit als Grundlage bewussten Handelns. Im abschließenden dritten Teil befassen wir uns mit dem bewussten Trinken.

Noch besser: Du ersetzt dein gewöhnliches Trinkwasser durch Aquion AktivWasser. Es kann dir ganz leicht wunderbare Dienste leisten: Auf Knopfdruck wird gewöhnliches Leistungswasser hochwertig gefiltert, mit Wasserstoff aktiviert und damit zur Kraftquelle für deinen Körper. Lebendig, basisch, antioxidativ und täglich frisch.

Trinktipps für den Alltag:

  • Mit einer täglichen Trinkmenge von 1,5 bis 2 Litern stillem Wasser steigerst du deine Energie und deine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.
  • Wichtig: Kaffee, Tee, Alkohol oder Cola und Limonade zählen nicht zu dieser Trinkmenge. Sie belasten eher unseren Organismus und fördern das Stressgefühl. Nur stilles Wasser besitzt die aktivierenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften.
  • Kleine Trinkportionen, über den Tag verteilt, erleichtern den Organen ihre Arbeit und das Wasser kann besser in jede Körperzelle gelangen.
  • Insbesondere warmes Wasser hat eine entspannende Wirkung auf deine Verdauung, was wiederum zu deinem allgemeinen Wohlbefinden beiträgt.
  • Eine halbe Stunde vor dem Essen ein Glas Wasser trinken. Das regt die Verdauung an, zügelt den Appetit und kann dich beim Abnehmen unterstützen.
  • Ein Glas Wasser zu Hause oder am Arbeitsplatz in Griffnähe bereitgestellt macht es leichter, den Vorsatz, mehr zu trinken, in die Tat umzusetzen.
     

Mit Aquion AktivWasser steht dir ein hochwertiges, lebendiges Wasser als tägliche Energiequelle zur Verfügung.

Das Richtige richtig getrunken weckt deine Lebensgeister, unterstützt dein Immunsystem und kurbelt deine Selbstheilungskräfte an. Damit schaffst du die Grundlage für gute Gesundheit und ein lebendiges, erfülltes Leben.

Aktiviere, was Dich stark macht!


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

Korea Basic Science Institute: Test Report Nuclear Magnetic Resonace Spectrometrie (measuring cluster size from several water samples e.g. Alkaline Water.), Seoul, 30.11.2011

Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

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Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.