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Glas mit WasserstoffWasser in einem Badezimmer-AQUION
Wasserwissen
Schutz für die Zähne: Was basisches Wasser wirklich kann
Veröffentlich am 21. April 2026

Schutz für die Zähne: Was basisches Wasser wirklich kann

Ein Glas Weißwein am Abend, ein frisch gepresster Orangensaft zum Frühstück oder eine Limonade zwischendurch – für viele gehört das zum Alltag. Was die wenigsten wissen: Diese Getränke senken den pH-Wert im Mund auf Werte um pH 3,4 bis 3,7. Das ist etwa so sauer wie Essig.
Und dein Zahnschmelz? Der beginnt sich bereits bei einem pH-Wert unter 5,5 aufzulösen. Ein Zustand, den Zahnmediziner Demineralisierung nennen. Die Folge: Mit der Zeit wird der Zahnschmelz dünner, die Zähne werden empfindlicher und anfälliger für Karies.
Doch es gibt eine einfache, natürliche Gegenmaßnahme: basisches, elektrolysiertes Wasser.

Was die Wissenschaft sagt

Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2022 (Kondo et al., Journal of Oral Science) hat genau diesen Effekt untersucht – mit klaren Ergebnissen:
Im Labor: Je höher der pH-Wert des basischen Wassers, desto weniger Wasser wurde benötigt, um eine bestimmte Säuremenge zu neutralisieren.
Am Menschen: Nach dem Spülen mit basischem Wasser stieg der pH-Wert im Mund an der Zahnoberfläche und am weichen Gewebe deutlich stärker an als nach dem Spülen mit normalem Leitungswasser.
Das Fazit der Forscher: „Mundspülung mit basischem Wasser könnte eine einfache und effektive Methode sein, um der Entstehung von Zahnerosion und Karies vorzubeugen.“
Das bedeutet: Basisches Wasser neutralisiert die Säure im Mund nicht nur – es tut dies besser als normales Leitungswasser.

So funktioniert der Schutzmechanismus
1. Saures Getränk → pH-Wert im Mund sinkt auf 3 – 4, rund 10.000-mal saurer als neutrales Wasser
2. Zahnschmelz wird angegriffen → Demineralisierung beginnt
3. Mundspülung mit basischem Wasser (pH 8,5 – 9,5) → hebt den pH-Wert lokal wieder in den neutralen Bereich
4. Der Säureangriff stoppt → der eigene Speichel kann Mineralien wieder einlagern (Remineralisierung)
Das ist keine Theorie, sondern ein belegter, physikalisch-chemischer Effekt. Und das Beste: Du kannst ihn ganz einfach in deinen Alltag integrieren.

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Aber Achtung: Zähneputzen ist jetzt falsch!
Viele greifen nach einem säurehaltigen Getränk intuitiv zur Zahnbürste. Das ist keine gute Idee. Denn der Zahnschmelz ist nach dem Säureangriff weich und angegriffen. Wer dann sofort putzt, schrubbt sich die oberste Schicht regelrecht ab.
So machst du es richtig:
1. Nach dem Genuss von Wein, Saft oder Softdrinks den Mund mit basischem Wasser spülen.
2. Mindestens 30 Minuten warten – dann erst die Zähne putzen.
Das gibt dem Speichel Zeit, den Zahnschmelz zu remineralisieren, und vermeidet unnötigen Abrieb.

Was basisches Wasser nicht kann (und auch nicht soll)

Basisches Wasser ersetzt keine Zahnpflege. Es ist kein Ersatz für das tägliche Zähneputzen, Zahnseide oder den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt.
Aber es ist eine hervorragende, wissenschaftlich belegte Ergänzung – einfach, natürlich, ohne chemische Zusätze und für jeden im Alltag umsetzbar.

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Konkreter Tipp für deinen Alltag

„Genieße deinen Wein – und spüle danach kurz mit einem Glas Aquion AktivWasser®. Dein Zahnschmelz wird es dir danken.“
Das Gleiche gilt für Orangensaft, Limonade, Apfelsaft oder sogar für säurehaltiges Obst wie Ananas oder Kiwi.

Und was ist mit Wasserstoff?

Unser Aquion AktivWasser enthält nicht nur basische Mineralien (Kalzium, Magnesium, Kalium), sondern auch gelösten molekularen Wasserstoff (H₂). Wasserstoff ist ein starkes, selektives Antioxidans, das deine Zellen vor oxidativem Stress schützt.
Für den Neutralisationseffekt im Mund ist jedoch in erster Linie der basische pH-Wert verantwortlich.

Die gute Nachricht: Dein Aquion liefert beides – basischen Schutz für die Zähne und wasserstoffreiche Energie für deinen Körper.

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Fazit: Ein einfacher Schluck mit großer Wirkung

Basisches Wasser ist kein Wundermittel. Aber es ist ein einfaches, effektives und wissenschaftlich belegtes Werkzeug, um deine Zähne im Alltag zu schützen. Gerade wenn du gerne Wein trinkst, Fruchtsäfte liebst oder Softdrinks nicht missen möchtest.
Ein kurzes Spülen mit Aquion AktivWasser® – und dein Zahnschmelz bleibt länger stark.

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Quellen (zum Nachlesen)
• Kondo K., Kanenaga R., Tanaka Y., Hotta K., Arakawa S. (2022). The neutralizing effect of mouth rinsing with alkaline electrolyzed water on different regions of the oral cavity acidified by acidic beverages. Journal of Oral Science, 64(1), 17-21. PMID: 34759078
• Chen X. et al. (2022). Anti-adhesion and anti-biofilm activity of slightly acidic electrolyzed water against Streptococcus mutans. Microbial Pathogenesis, 166, 105535.
• Yoon H.Y. et al. (2024). Effect of hydrogen-rich electrolyzed water on streptococcal biofilm and salivary bacteria. Journal of Periodontal & Implant Science, 54(2), 118-128.

Hinweis:
AQUION Produkte sind keine medizinischen Produkte und dienen nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Die dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und basieren auf einem noch nicht abschließend gesicherten Forschungsstand. Sie ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
Die beschriebenen Aspekte beruhen auf dem AQUION Konzept zur Gestaltung und Wahrnehmung von Wasser und stellen keine wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen im medizinischen oder gesundheitsbezogenen Sinne dar.
Erstellt mit KI Unterstützung.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

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Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

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Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

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R. Koegelnig, A Witasek, E. Grabherr, D. Frank: Die Auswirkungen mineralstoffreicher Heilwässer im Vergleich zu mineralstoffarmem Wasser während einer zweiwöchigen stationären Regenerationstherapie nach den Aspekten der F.X.-Mayr-Kur. Erfahrungsheilkunde, Heft 4/2005, S. 255 ff

Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

Watanabe, T.: Effect of alkaline ionized water on reproduction in gestational and lactational rats. J. Toxicol. Sci. 1995, v.20, Nr. 2, p.135-142

Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.