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Was Störche und Geburtenraten mit den Trinkwasser-Forschungen von Louis-Claude Vincent gemeinsam haben
Veröffentlich am 12. Juni 2024

Was Störche und Geburtenraten mit den Trinkwasser-Forschungen von Louis-Claude Vincent gemeinsam haben

Beginnen wir diesen kurzen Bericht einmal am Ende, nämlich mit der Erkenntnis am Ende:

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts ging die Geburtenrate im Elsass deutlich zurück. Zeitgleich wurde beobachtet, dass es erheblich weniger nistende Störche gab. Hat das Eine mit dem Anderen etwas zu tun?  Natürlich nicht, aber irgendwie schon. Das ist der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation – zwischen Zusammenhängen, die durchaus nachvollziehbar erscheinen und Ursachen, die tatsächlich für bestimmte Ereignisse verantwortlich sind. Und genau das gilt auch für folgende Untersuchungen.

Der 1988 verstorbene Ingenieur Louis-Claude Vincent hat sich im Laufe seines Lebens ausgiebig mit der Erforschung von Trinkwasserqualitäten im Zusammenhang mit der Auftretenshäufigkeit von Krankheiten und Sterblichkeit beschäftigt. Er glaubte eine Korrelation, aber auch eine Kausalität zwischen Trinkwasser mit hohem Mineralanteil und häufigen Erkrankungen gefunden zu haben.

Aus seinen Untersuchungen leitete er im Umkehrschluss seine Bioelektronische Terrain Analyse ab. Sie fordert für „gesundes Wasser“ spezifische Daten hinsichtlich pH-Wert (gibt an, wie sauer oder basisch eine Flüssigkeit ist), oxidativer oder antioxidativer Eigenschaften und dem Leitwert (im Wesentlichen die Menge gelöster Stoffe, vorrangig Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium etc.).
Seine Thesen wurden nie überprüft und es konnten nie echte Kausalitäten belegt werden, der Beweis für Ursache und Wirkung fehlt also gänzlich.

Wie ist das zu erklären?

Seine Beobachtungen waren durchaus korrekt. Nur kann man heute zuverlässig davon ausgehen, dass es durchaus andere Aspekte gab (und gibt!), die für eine hohe Morbidität einer bestimmten Population verantwortlich sind. Das ist zum einen tatsächlich verschmutztes Wasser (hier sprechen wir aber nicht von Mineralien, sondern von Giften im Sinne von Pflanzenschutzmitteln, giftigen Kohlenstoffverbindungen wie Benzole etc. sowie bakterielle Verunreinigungen usw.). Zum anderen spielt die gesamte Hygiene sowie die Lebensweise eine entscheidende Rolle. Deshalb war seine Forderung nach sauberem Wasser in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts durchaus begründet.

Allerdings vertrat er auch die Auffassung, dass Mineralstoffe aus dem Wasser nicht verstoffwechselt werden können und den Organismus eher belasten. Diese Interpretation bezüglich der im Wasser gelösten Mineralien war hingegen schlicht falsch.

Kann man das belegen?

Prof. Dr. med. Gutenbrunner von der Medizinischen Hochschule Hannover hat in der Zeitschrift „Ernährung & Medizin 2/2004“ dazu einen fachkundigen Artikel publiziert. Hier die Zusammenfassung:

  • Insgesamt kann festgestellt werden, dass sich Heil- und Mineralwässer zur Substitution verschiedener Elektrolytmangelzustände eignen.
  • So wurde für Calcium im Wasser eine gute Resorbierbarkeit bis Konzentrationen von ca. 500 mg/l nachgewiesen.

Auch für Magnesiumwässer ist nachgewiesen, dass eine gute intestinale Resorbierbarkeit besteht. Das zeigt eindeutig den Nutzen von Mineralien im Trinkwasser – entgegen aller unseriösen, gegenteiligen Behauptungen, die wohl nur das Ziel verfolgen, nahezu destilliertes Wasser als einzig gesundes Wasser anzupreisen.

Schaut man sich die Wasserhärten in Deutschland an (also primär den Gehalt von Kalzium und Magnesium im Leitungswasser), dann hätten nach Vincent’s Theorien hunderttausende Menschen in bestimmten Regionen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Auch ohne detaillierte Kenntnis der Krankheitsartenstatistiken ist jedermann offensichtlich, dass das nicht stimmt.

Wenn das die Auftretenshäufigkeit von Krankheiten begünstigen würde, wäre das längst seriös erforscht und die Mineralwasserindustrie würde für teures Geld destilliertes Wasser verkaufen (mit dem man deutlich mehr verdienen kann, als mit Mineralwasser).

Unser Fazit

Das Beispiel der Arbeiten von Vincent zeigt einmal mehr, wie schwierig es oftmals zu erkennen ist, ob eine Theorie den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht oder nicht.

Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, ob eine Korrelation auch gleich eine Kausalität bedeutet.

 

Du möchtest mehr erfahren, welches Trinkwasser tut uns besonderes gut?

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Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
  • Kondo, S., et al. (2022). Effects of alkaline water on oral pH and its potential for caries prevention. Journal of Oral Science, 64(1), 45–51.
    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851