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Beratungstermin
Eine junge weiße Frau mit rotblonden Haaren, sitzt in einer Küche an einem Küchentisch und pickst sich mit einem Pen in den Finger, um ihren Blutzucker zu analysieren.
Genuss + Gesundheit
Blutzucker betrifft nicht nur Diabetiker
Veröffentlich am 15. August 2023

Blutzucker betrifft nicht nur Diabetiker

Beim Thema Blutzucker steht häufig der Gedanke im Raum, das sei nur für Diabetiker relevant. Das ist nicht der Fall. Vielmehr betrifft es unsere gesamte Gesellschaft. Denn es geht um die steigende Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Deren Anteil an allen Diabetikern in Deutschland beträgt schon jetzt 85 bis 95 Prozent. Das sind etwa 8,7 Mio. Deutsche und pro Jahr kommen etwa eine halbe Mio. Erwachsene hinzu. In diesem Beitrag sprechen wir über das Thema Blutzucker, seine Gefahren und geben Tipps, wie jeder etwas dagegen tun kann.


Disclaimer:

  • In Deutschland leiden ca. 11 Millionen Menschen an Diabetes. Davon haben etwa 8,7 Millionen Diabetes Typ 2 und 372.000 Diabetes Typ 1.
  • Pro Jahr kommen mehr als eine halbe Million Erwachsene dazu. Das entspricht etwa 1.600 Neuerkrankungen pro Tag.
  • Bei gleichbleibender Entwicklung werden bis 2040 etwa 12,3 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes erkrankt sein.

Was ist Blutzucker und seine Aufgabe?

Zuckermoleküle (Glukose) werden im Dünndarm aus den Kohlenhydraten von Lebensmitteln, die wir zu uns genommen haben, herausgelöst und gehen dann ins Blut über. Diese Glukose ist unser Blutzucker und der ist wichtig, da unser Körper auf diesem Weg mit Energie versorgt wird. Der entscheidende Punkt hierbei ist die Frage: Wer sorgt dafür, dass die Zuckermoleküle z. B. in die Zellen unseres Muskelgewebes kommen? Dafür ist das Hormon Insulin zuständig. Insulin wird in unserer Bauchspeicheldrüse produziert und befindet sich ebenfalls im Blutkreislauf. Es erkennt Zucker und sorgt dafür, dass Glukose über Transporter in die Körperzellen eindringen kann. Der gesamte Prozess ist Teil des Stoffwechsels. Ein Stoff wechselt aus der Nahrung ins Blut und wird dann auf Zell-Ebene weiter verarbeitet.

Eine Zeichnung. In der Mitte ist ein großes bauchiges Reagenzglas in dem eine rote Flüssigkeit mit Zelle ist, die den Blutzucker darstellen Eine Lupe vergrößert die Zellen. Im Uhrzeigersinn werden Nahrungsmittel, ein Darm und Besteck mit einer Stoppuhr gezeigt.

Dieser Prozess ist lebenswichtig. Ob er reibungslos funktioniert oder gestört ist, kann man sehr gut anhand des Blutzuckerspiegels feststellen. Wenn der Zuckergehalt im Blut nachhaltig steigt, bedeutet das, es gelangt jetzt weniger Zucker in die Körperzellen. Der Grund dafür ist entweder ein Mangel an Insulin oder eine Insulinresistenz der Zellen. Die Zellen reagieren bzw. hören dann häufig einfach nicht mehr auf das Insulinsignal.

Symptome für steigenden Blutzuckerspiegel

Ein steigender Blutzuckerspiegel bedeutet zeitgleich einen Mangel an Energie in den Zellen. Und das macht sich körperlich bemerkbar. Zu den häufigen Symptomen gehören: Müdigkeit, Heißhunger, Muskelschwäche sowie starkes Durstgefühl bei gleichzeitig häufigerem Harndrang bis zu Übelkeit, Erbrechen, trockene Haut, Juckreiz, schlecht heilende Wunden und Sehstörungen.

Hinweis: Diese Symptome sagen allerdings ohne ärztliche Untersuchung allein nichts darüber aus, ob man bereits zuckerkrank ist.

Ist die Krankheit erst einmal ausgebrochen, bleibt sie. Das trifft besonders auf Diabetes Typ 1 und Typ 3 zu, die als bisher unheilbar gelten, Typ 2 kann hingegen durch Behandlung oder einen gesunden Lebensstil »eingedämmt« werden. Letzteres nennt sich Remission. Diese Remission ist aber zeitlich begrenzt. Wenn sie funktioniert, dann oft nur für max. zwei Jahre. Das hat unter anderem eine von medizinischen Fachleuten viel zitierte britische Studie (2020) gezeigt. Und natürlich hält die Remission auch nur dann so lange an, wenn man gleichzeitig seinen Lebensstil in Bezug auf Lebensmittel und Bewegung umstellt.

Hausgemacht und überflüssig

Diabetes Typ 2 ist eine echte Volkskrankheit geworden.

Folgende, »hausgemachte« Faktoren tragen typischerweise zur Entstehung bei:

  • Ungesunde Ernährung – besonders zucker-, weißmehl- und fetthaltig
  • Bewegungsmangel
  • Alkohol- und Nikotinkonsum

Der Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung und zu hohem Blutzucker

Ein Kern des Problems Typ 2 ist, dass der Körper, bedingt durch falsches Verhalten, eine Insulinresistenz entwickelt und zunächst zu viel und im fortgeschrittenen Stadium zu wenig Insulin produziert.

Der Volksmund sagt: Hüftfett ist gutes Fett. Bauchfett ist schlechtes Fett.

Das hat damit zu tun, dass zu viel Bauchfett sich fast immer auf besonders zucker- und fetthaltige Nahrung zurückführen lässt. Ein Problem der Fettzellen im Bauch ist, dass sie Stoffe freisetzen können, die die Arbeit des Insulins beeinträchtigen. Zu wenig Bewegung fördert die Bildung von zu vielen Fettzellen ebenfalls.

Eine Ernährung, deren Kohlenhydrate (etwa Zucker oder weißes Mehl) besonders schnell verdaut werden können, veranlasst den Körper, mehr bzw. zu viel Insulin zu produzieren. Ab einem (individuell) zu großen Angebot an Insulin, entwickelt der Körper eine Resistenz gegen Insulin. Was er nicht braucht, will er bzw. die Zelle auch nicht haben.

Mehr Bewegung, etwa regelmäßiger Freizeitsport, hilft dabei, Kalorien zu verbrennen und erhöht den Bedarf der (Muskel) Zellen an Energie. Zucker wird in Folge in die Zellen gezogen und so entwickelt sich keine Zuckerintoleranz/Insulinresistenz.

Einfache, aber gute Tipps zur Vorbeugung

Die Vorbeugung von Typ 2 hat enorme Vorteile, wenn man sich etwas mit dem Thema auseinandersetzt:

  • In der Regel sind keine Medikamente nötig.
  • Gesunde Ernährung muss nicht (viel) teurer sein als ungesunde.
  • Genügend Bewegung - wie auch gute Ernährung - beugt noch zig anderen Krankheiten vor.

Allein diese grundlegenden Aspekte sollten keinen negativen Einfluss auf die Lebensqualität haben.

Deswegen beginnen wir unsere Tipps hiermit:

  • Entspannen
    Denn der Verzicht muss nicht immer super strikt sein. Manchmal reichen schon ein paar Einschränkungen oder etwas „gewusst wie“.
    • Nichts muss man sich ganz verbieten. Die geliebte Pizza darf gelegentlich sein. Klever wäre dann einen Salat vorweg zu essen, denn der hilft dir den Blutzuckeranstieg nach dem Essen zu drosseln und auch die Portion Pizza dürfte automatisch kleiner ausfallen.
    • Mal ein Glas Wein in Gesellschaft wird einen nicht gleich zum Diabetiker machen – die Regelmäßigkeit hingegen macht’s.
    • Der Verzicht auf ungesunde Ernährung und mehr Bewegung kann ein echter persönlicher Zugewinn sein, d.h. ein Gewinn an Lebensqualität.
    • Entspannen hilft uns zudem direkt bei der Blutzuckerkontrolle. Wer chronisch gestresst ist, treibt seinen Blutzucker in die Höhe und neigt zudem dazu, sich häufiger mit Süßem zu belohnen.
  • Unterschied zwischen Hunger und Appetit
    Wenn wir wieder den Unterschied zwischen Appetit und Hunger erlernen, hilft uns dies ein sensibleres Gefühl für Sättigung zu entwickeln.
  • Langsam essen
    Viele kennen das: Sättigung stellt sich erst nach einer Weile ein. Wer zu schnell isst, neigt dazu, mehr zu essen. Auch ruft schnelles Essen einen höheren Blutzuckeranstieg hervor, im Vergleich zu einer gleichen Menge Kohlenhydrate langsam verzehrt. Wenn wir uns beim Essen entschleunigen, kann das enorm helfen.

  • Ausgewogen ernähren
    Es lohnt, sich ein wenig mit einem ausgewogenen Nährstoffverhältnis aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten sowie Vitaminen und Mineralstoffen zu beschäftigen. Auch wer auf preisbewusste Angebote angewiesen ist, muss deswegen keine einseitige Mangelernährung befürchten.
  • Auf einzelne Produktgruppen fokussieren
    Es gibt nicht nur gesunde und ungesunde Lebensmittel. Aber es gibt Produktgruppen, die alltäglich sind und auf die man trotzdem weitgehend verzichten könnte. Ein gutes Beispiel: Weißmehlprodukte. Stattdessen mehr Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte wählen.
  • Obst und Gemüse
    Es lohnt sich, frisches Gemüse und frisches Obst in den Alltag einzubinden. Das muss auch nicht zu teuer werden. Es gibt immer Saison-Produkte und auch tiefgekühltes Gemüse enthält noch viele Nährstoffe. Zahlreiche Pflanzenstoffe als auch Kalium verbessern die Blutzuckerregulation.
  • Alkohol und Zigaretten
    Ja, für viele Menschen schwierige Themen. Es sind leider reine Genussmittel ohne gesundheitlichen Mehrwert. Aber sie sind ein fester Bestandteil unserer Gesellschaftskultur. Weniger ist hier mehr!
  • Wenn, dann bewusst unvernünftig sein
    Süßigkeiten oder gesüßte bis überzuckerte Getränke sind nicht lebensnotwendig. Auch sie sind reine Genussmittel. Man muss nicht ganz darauf verzichten. Aber es hilft, sich Momente auszusuchen, in denen man sich ganz bewusst z. B. eine Tafel Schokolade gönnt.
  • Den Kindern mehr Freiraum zugestehen
    Nach Angaben der Deutschen Diabetes-Hilfe liegt das mittlere Alter, bei dem Diabetes Typ 2 in Deutschland diagnostiziert wird, zwischen 61 und 63 Jahren. Auch wenn man bedenkt, dass die Symptome der Krankheit über Jahre schleichend kommen können und nicht jeder sofort zum Arzt geht, bedeutet das dennoch: Kinder und Jugendliche sind weniger akut gefährdet. Sie erkranken im Verhältnis 1:100 und wenn, dann eher an Typ 1. Und sehr häufig liegt dann eine Autoimmunkrankheit zugrunde.

 Zuverlässige Ratgeber und Quellen zu den Themen Blutzucker, Vorbeugung von Diabetes etc. sind unter anderem:

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e. V.

Deutsche Diabetes Gesellschaft e. V.

Veranstaltungs-Rückblick für für alle, die mehr wissen möchten

Am 28. September 2023 luden die Ernährungswissenschaftlerin Dipl.-Oec.-troph. Nadia Beyer und der Trinkwasserexperte Johannes Heppenheimer  von 19:00 bis 20:45 Uhr zu einem kostenfreien Webinar ein:

Blutzucker zu hoch? Gefährliche Dunkelziffer! Ursachen, Auswirkungen und Hilfen

Ausführlich besprochen wurden Fragen wie:

  • Was kann man unterstützend tun, wenn ein zu hoher Blutzucker bereits vorhanden oder gar behandelt wird?
  • Gibt es besondere Ernährungstipps, die wenig bekannt sind?
  • Worauf gilt es noch zu achten, außer der Ernährung, wenn der Blutzucker zu hoch ist?

 Du kannst dir den Mitschnitt des Webinars holen und ansehen. Klicke einfach auf diesen Link:

https://blutzucker.wasservielfalt.de/


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
  • Kondo, S., et al. (2022). Effects of alkaline water on oral pH and its potential for caries prevention. Journal of Oral Science, 64(1), 45–51.
    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851