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Wasserwissen
Weltwassertag: Sauberes Trinkwasser als globale Herausforderung
Veröffentlich am 22. März 2023

Weltwassertag: Sauberes Trinkwasser als globale Herausforderung

Der 22. März ist der von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufene Weltwassertag. Seit 30 Jahren dient er dazu, die globalen Entwicklungen rund um den Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen zu beobachten und in den öffentlichen Fokus zu stellen. Denn der Zugang dazu ist keine Selbstverständlichkeit. Begleitet wird dieser Tag weltweit mit Aktionen und Initiativen.

Wasserkrise bedeutet Konflikte und eine düstere Zukunft

Derzeit haben rund zwei Milliarden Menschen weltweit keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser, wie eine aktuelle UNICEF-Analyse zeigt. Etwa 771 Millionen Menschen haben noch nicht einmal eine Grundversorgung mit Trinkwasser. Die Hälfte der Weltbevölkerung, 3,6 Milliarden Menschen, verfügt zu Hause nicht über sichere sanitäre Anlagen, die eine Ausbreitung von Seuchen wie etwa der Cholera weitgehend verhindern können.  

Weltwassertag - Aufmerksamkeit im Schatten der Weltereignisse

In New York findet vom 22. bis 24. März 2023 die Wasserkonferenz der Vereinten Nationen statt. Nach 46 Jahren erst die zweite Konferenz dieser Art. Hier sollen unter anderem strategische Ansätze besprochen werden, um den Zugang zu sauberem Wasser weltweit zu verbessern sowie bisherige Strategien und Umsetzungen zu überprüfen.

Konfliktpotenzial Trinkwasser

Wie wichtig das Thema Wasser und Trinkwasser ist, können wir seit einigen Jahren in Europa und auch in Deutschland beobachten. Die letzten Jahre waren von Dürren geprägt, verbunden mit einem absinkenden Grundwasserspiegel und einer stetig abnehmenden Qualität unseres Trinkwassers.
 
Zwar ist unser Trinkwasser laut dem Umweltbundesamt das am besten kontrollierte Lebensmittel. Es wird genauer geprüft als das Trinkwasser, das im Supermarkt zum Verkauf steht. Dennoch nimmt die Qualität weiter ab, denn die Aufbereitung wird immer schwieriger.

Zwar stammt unser Trinkwasser laut dem Umweltbundesamt zu 70 Prozent aus dem Grund- und Quellwasser. Die restlichen 30 Prozent stammen aus Flüssen, Seen, Talsperren und fluss- und seenahen Brunnen. Doch die Klärwerke schaffen es nicht, alle Schadstoffe zu entfernen. So sind Medikamentenrückstände ebenso präsent wie Mikroplastik und Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft. Es ist ein Kreislauf. Schädliche Inhaltsstoffe aus Dusch- und Haarprodukten oder z. B. Süßstoffe aus zuckerfreien Getränken gelangen über das Abwasser in die Kläranlagen. Diese Stoffe können teilweise nicht entfernt werden und gelangen über verschiedene Wege wieder in unser Wasser.

Jeder kann etwas bewirken

Dabei kann jeder seinen Anteil dazu beitragen, unser Trinkwasser zu schützen:

  • Alte Medikamente in der Apotheke entsorgen und nicht in der Toilette
  • Kosmetikartikel vermeiden, die Hinweise auf Mikroplastik enthalten, wie …
    • Acrylate Copolymer (AC)
    • Acrylate Crosspolymer (ACS)
    • Polyamide (PA, Nylon-6, Nylon-12)
    • Polyacrylate (PA)
    • Polymethylmethacrylate (PMMA)
    • Polyethylene (PE)
    • Polyethylenterephthalate (PET)
    • Polypropylene (PP)
    • Polyquaternium (PQ)
    • Polystyrene (PS)
    • Polyurethane (PUR)

Dazu hat der SWR eine sehenswerte Reportage mit dem Titel „Wie belastbar ist unser Trinkwasser“ veröffentlicht.

UN: Agenda 2030

Das Thema Trinkwasser findet nicht nur weit von uns weg statt. Ganz im Gegenteil. Schrumpfende Wasservorräte und trinkbares Wasser sind jetzt und in Zukunft ethische und ökologische Fragen, die wir uns stellen müssen. 2015 verabschiedeten alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die »Agenda 2030«. Sie enthält im Kern 17 Ziele zu einer nachhaltigen Entwicklung, die 2030 erreicht werden sollen. Das Ziel 6 lautet: »Sauberes Wasser und Sanitärversorgung: Gewährleistung der Verfügbarkeit und nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle.«

Dabei geht es nicht nur um Verfügbarkeit, sondern auch um fortlaufende Verbesserung der Wasserqualität.

Das bestmögliche Wasser für dich

Damit jeder das bestmögliche Trinkwasser trinken kann, gibt es Aquion Wassersysteme. Hier sorgen die Aquion Dual-Filter für unverfälschten Trinkgenuss. Sie filtern mehr als 200 Substanzen, wie Medikamentenrückstände und Mikroplastik, aus dem Trinkwasser. Wichtig: Der natürliche Mineraliengehalt des Wassers bleibt dabei erhalten.
AquionWasser ist öko-ethisch. Es spart CO2-Emissionen, vermeidet Plastikmüll und ist Fairtrade.
Und du kannst es sogar kostenlos erhalten. Dafür haben wir das ÖkoQuell-Netzwerk geschaffen, bei dem du deine Flasche(n) auffüllen kannst. Finde einen ÖkoQuell-Partner in deiner Nähe:

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Was Kalk im Wasser für unsere Gesundheit bedeutet


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
  • Kondo, S., et al. (2022). Effects of alkaline water on oral pH and its potential for caries prevention. Journal of Oral Science, 64(1), 45–51.
    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851