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Wasserwissen
Frequenzmoduliertes Wasser zur individuellen Zellversorgung  
Veröffentlich am 25. Oktober 2022

Frequenzmoduliertes Wasser zur individuellen Zellversorgung  

Seit einigen Jahren wird die Trinkwasser-Veredelung kontrovers diskutiert. Aus physiologischer Sicht spielen die wesentlichen Grundregelfunktionen des menschlichen Organismus eine tragende Rolle für die Gesundheit.

So sind Sauerstoff-, Elektrolyt-, Säure-Basen- und Wasserhaushalt letztlich entscheidende Grundpfeiler des Selbstregelsystems – der Homöostase. Sie alle sind von der Wasserversorgung abhängig. So lohnt der Blick aufs Wasser – insbesondere, wenn eine neue Wirkvielfalt einen Paradigmenwechsel einleitet.

Wasser und innere Ordnung
Für das Gesundsein und das Gesundbleiben spielt neben den physiologischen Prozessen auch die innere Ordnung eine bedeutende Rolle. Wer nicht in seiner Mitte ist, dem fehlt die innere Ordnung. Gesangslehrer, die sich mit Stimmbildung beschäftigen, kennen das Phänomen: wer neben sich steht mag richtig singen, doch der Stimme fehlen Klang und Charakter. So nutzen viele Lehrer das Konzept der feinstofflichen Energiezentren, der Chakren. Sie verstehen diese als Membranen, die in der richtigen Frequenz schwingen müssen. Nach diesem Prinzip arbeiten sie mit ihren Gesangsschülern und so kommt alles zum harmonischen Einklang.
 
Wie lässt sich das auf Wasser übertragen und ganzheitlich nutzen? Hier kommt der Schweizer Bewusstseinsforscher und Entwickler des ganzheitlichen Bewusstseinstrainings FreeSpirit®, Bruno Würtenberger, ins Spiel. Bruno Würtenberger kannte die Technologie des vom Autor entwickelten Licht-Moduls. Dieses basiert auf Forschungserkenntnisse von Prof. Fritz Albert Popp und Prof. Gerhard Pollack. Dabei wird frequenzmoduliertes Infrarotlicht ins Trinkwasser abgegeben, um auf den menschlichen Organismus einzuwirken. Die Wirkung des so genannten LichtWassers ist wissenschaftlich belegt. Die Studien des Physikers Dr. Michael König beweisen eindrücklich, dass sich die Menge geladener Teilchen, die über die Haut abgegeben wird, nach dem Trinken des Lichtwassers um mehr als 20 Prozent erhöht.
 
Frequenzen und Lebensenergie
Würtenberger griff das Prinzip des frequenzmodulierten Lichtwassers auf, um auf den Fluss der Lebensenergie durch die Chakren positiv einzuwirken. So entstand sein Konzept, das neun unterschiedliche Frequenzen beinhaltet: sieben Frequenzen, die jeweils einem der sieben Chakren entsprechen, sowie die Verbindende Frequenz und die Frequenz von monoatomarem Gold. Die Frequenzen basieren auf der von Nikola Tesla als grundlegende Zahlen des Universums erkannten 3-6-9 Reihe. Ihre Entsprechung finden sie in den Solfeggio Frequenzen, die bereits im 18ten Jahrhundert in der Musiklehre genutzt wurden.
 
In technisch nutzbarer Form stehen Wasserionisierer mit diesem besonderen Licht-Modul seit Mitte 2022 zur Verfügung. Sie ermöglichen eine nie dagewesene Wasservielfalt. So kann unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser, gezielt moduliert werden – je nach Bedürfnis und persönlicher Lebenssituation. Dies macht das tägliche Trinken zu einem Akt der höchst individuellen Zellversorgung. Lichtwasser wird mittlerweile vielerorts, neben der Selbstfürsorge, auch zur Therapieunterstützung eingesetzt – mit erstaunlichen Ergebnissen in der Praxis. Wir stehen also zweifellos vor dem eingangs postulierten Paradigmenwechsel beim Trinkwasser.
 
(Auszug aus einem Fachbeitrag in der Zeitschrift „Naturheilpraxis“ (Ausgabe 10/2022) von Johannes Heppenheimer)
 


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
  • Kondo, S., et al. (2022). Effects of alkaline water on oral pH and its potential for caries prevention. Journal of Oral Science, 64(1), 45–51.
    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851