Zum Hauptinhalt springen
Beratungstermin
Frau mit Kopfschmerzen Thema Studie Wasserstoffwasser Long-Covid Hoffnung
Genuss + Gesundheit
Pilotstudie zu Wasserstoffwasser und Long COVID macht Hoffnung
Veröffentlich am 30. Juni 2025

Pilotstudie zu Wasserstoffwasser und Long COVID macht Hoffnung

Mit Wasserstoff angereichertes Wasser (HRW – Hydrogen-Rich Water oder einfach: Wasserstoffwasser) gewinnt zunehmend Aufmerksamkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf seinen antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Eigenschaften, die wissenschaftlich unstrittig sind und dazu beitragen, immer mehr Erkenntnisse durch Ausweitung der Studienlage zu gewinnen. Umso mehr verdient eine aktuelle klinische Pilotstudie der Capital Medical University (Peking) über Wirkungen von HRW auf Long-COVID-Patienten Beachtung.

Vorbemerkung zu Fatigue

Da Long COVID leider immer noch am Beginn steht, auch in der breiten Öffentlichkeit ernstgenommen zu werden, möchten wir zur besseren Einordnung Folgendes voranstellen:

Ein Symptom von Long COVID, das in der Studie genannt wird, ist die so genannte „krankhafte Müdigkeit“. Noch vor weniger als 20 Jahren galt krankhafte Müdigkeit (Fatigue) etwa im Zusammenhang mit MS (Multiple Sklerose) in weiten Kreisen der Öffentlichkeit mehr als Abgespanntheit denn als ernsthaftes Leiden mit nicht selten dramatischen Auswirkungen. Chronische Müdigkeit in der Art, wie sie auch bei Long-COVID-Patienten vorkommt, bedeutet nicht selten einen Zustand bis zur beinahe vollständigen Bewegungsunfähigkeit – bei vollem Bewusstsein und bei voller körperlicher Empfindung.

HHeader Blog Long Covid 6

Was wurde wie untersucht?

Es handelt sich um eine randomisierte, Single-Blind, Placebo-kontrollierte Interventionsstudie, ein wissenschaftlicher Test, bei dem Teilnehmende zufällig einer Behandlungs- oder Placebogruppe zugeteilt werden, ohne zu wissen, welche sie erhalten. So lässt sich objektiv untersuchen, ob eine neue Therapie wirklich wirkt – unabhängig von Erwartungen oder Einbildungen. Diese Studie wurde über einen Zeitraum von 14 Tagen angelegt.  Probanden waren 32 Long-COVID-Patienten. Davon nahm eine Gruppe täglich 1,5 Liter HRW, die andere Placebo-Wasser (nicht mit Wasserstoff angereichertes Trinkwasser) zu sich.

Anmerkung: Wir berufen uns bei Studienergebnissen stets auf die Erkenntnisse valider, belastbarer, wissenschaftlicher Studien. Und nicht auf Sekundärliteratur oder Behauptungen einzelner – so genannter – Experten. Dies gibt dir die Sicherheit, immer verlässliche und gesicherte Informationen zu erhalten.

Grundlage der Messungen ist die international anerkannte und gebräuchliche Fatigue Severity Scale (FSS). Es gibt mehrere Skalen, aber diese stellt die Basis dar. Sie dient zur Erfassung grundlegender Auswirkungen, die sowohl kognitive als auch motorische Bereiche umfasst. Dabei werden standardisierte Auswirkungsbereiche untersucht. In diesem Fall standen im Vordergrund:

  • Linderung des Erlebens krankhafter Müdigkeit (Erschöpfung)
  • Dyspnoe (Atemnot, Kurzatmigkeit)
  • kardiorespiratorische Ausdauer (körperliche Aktivität mittlerer bis hoher Intensität über längere Zeiträume)
  • Schlafqualität

Zwei klassische Anordnungen der FSS als Beispiele:

  • 6-Minuten-Gehtest
    Der Patient geht auf einer festgelegten Bahn innerhalb von sechs Minuten so weit wie möglich. Pausen sind erlaubt. Es zählt allein die bewältigte Strecke.
  • 30-Sekunden-Stuhlstand-Test
    Der Patient sitzt auf einem stabilen Stuhl und soll mit über der Brust gekreuzten Armen innerhalb von 30 Sekunden so oft aufstehen wie möglich.

HHeader Blog Long Covid 3

Ergebnis: Linderung von Müdigkeit und bessere Schlafqualität

In ihren Ergebnissen weist die Studie einige signifikante positive Effekte aus. Besonders deutlich wurde eine Linderung von krankhafter Erschöpfung bei den Patienten festgestellt, die Wasserstoffwasser tranken.
Dazu folgende Anmerkung in der Studie: »Direkte Hinweise auf die zugrunde liegenden neurophysiologischen Wege, über die die Einnahme von HRW zur Linderung der Müdigkeit bei Long COVID beitragen kann, sollten jedoch in zukünftigen Studien explizit charakterisiert werden.«

Auch die Verbesserung der Schlafqualität der Patienten, die täglich HRW tranken, war im Vergleich zur Placebo-Gruppe deutlich. Das hat für Long-COVID-Patienten nochmal eine besondere Relevanz, da bei anhaltender Entzündung durch Long COVID die Neuronen im schlafregulierenden Bereich des Gehirns geschädigt werden können.
Wichtig hierbei ist, dass die gemessene Verbesserung der Schlafqualität keine vergleichbaren Auswirkungen auf Stimmungsschwankungen im Ausmaß von Angstzuständen oder depressiven Schüben zeigte. Als Grund hierfür weisen die Autoren der Studie auf dafür notwendige, viel größere Gruppen mit größerem Studienumfang hin.

Trotz der eindeutigen Linderung von Müdigkeit konnte im Rahmen dieser eher kleinen Studie vorerst keine vergleichbare, so deutliche Auswirkung auf die kardiorespiratorische Ausdauer gemessen werden. Hier regen die Autoren speziellere Studien an, um »die zugrunde liegenden Wege aufzudecken, über die HRW zur Verbesserung der kardiorespiratorischen Ausdauer beiträgt.«

Beachtenswert ist, dass sich die Dyspnoe der Patienten durch die Einnahme von HRW nicht signifikant verbesserte. Denn Studien, die die Inhalation von wasserstoffreichem Gas bei COVID-19-Patienten untersuchten, kamen zu gegenteiligen Ergebnissen. Dieser Pilotstudie nach liegt der entscheidende Faktor in der Aufnahme des Wasserstoffes durch den Verdauungstrakt. Das scheint die Wirkung auf die Atemorgane zu verringern.

Die zentralen Studienergebnisse in Prozentzahlen ausgedrückt:

Symptom

Verbesserung

Bedeutung

Fatigue (Erschöpfung)

↓ 58 %

Deutlich mehr Energie im Alltag

Gehstrecke

↑ 62 Meter

Steigerung der Ausdauer

Muskelkraft

↑ 28 %

Leichteres Treppensteigen

Schlafqualität

↑ 41 %

Erholsamerer Nachtschlaf

HHeader Blog Long Covid 5

Fazit: Wasserstoff wirkt, Pionier Aquion setzt die Standards

Genauere Erläuterungen zur antioxidativen Wirkung von Wasserstoffwasser, zu freien Radikalen, Mitochondrien und die Auswirkungen auf die Energiegewinnung haben wir im Artikel »Warum Wasserstoffwasser im Sport« dargelegt. Hier nochmal in Kürze zusammengefasst, was HRW mit Aquion für den Körper bedeutet:

  • Es neutralisiert Entzündungsbotenstoffe (TNF-α, IL-6).
  • Es schützt Mitochondrien – die „Kraftwerke“ unserer Zellen.
  • Es reduziert oxidativen Stress durch Abbau schädlicher Radikale.

Übrigens erzeugen die Systeme Aquion PRIMUS und Genius genau das Wasserstoffwasser, das auch die Forscher der Capital Medical University (Peking) in ihrer Studie verwendet haben:

  • 8–1.2 ppm H₂
  • Redoxpotential: bis -600 mV
  • in der einfachen Anwendung: 1,5 bis 2 Liter täglich

Bei den genannten Geräten dafür bitte auf »Hydrogenwasser« einstellen.

Da wir eingangs von einer besonderen Sensibilität des Themas Wasserstoffwasser im Umfeld klinischer Studien sprachen, sind uns folgende Hinweise wichtig:

  • Wasserstoffwasser ist kein Ersatz für ärztliche Therapie, aber eine sichere Ergänzung.
  • Bei Atemnot oder Depressionen: Facharzt konsultieren – hier zeigte Wasserstoffwasser keine Wirkung.

HHeader Blog Long Covid 4

Aquion Genius liefert WasserstoffWasser per Knopfdruck

Das System Aquion Genius steht derzeit an der Spitze unserer Entwicklungen. Unsere gesamten Pionierleistungen der letzten Jahre sind in seine Entwicklung eingeflossen.

Im Zentrum stehen Wasserstoffanreicherung und pH-Wert, die sich damit erstmals unabhängig voneinander und so flexibel wie nie zuvor einstellen lassen. Insgesamt kann hier das Wasser in verschiedenen pH-Abstufungen mit fünf verschiedenen Lichtfrequenzen kombiniert werden. Jeweils mit oder ohne zusätzlicher Anreicherung von molekularem Wasserstoff.  

Im Zusammenhang mit der hier vorgestellten Pilotstudie steht für uns als Fazit im Vordergrund:

Mit Wasserstoff angereichertes Wasser bietet Hoffnung für Long-COVID-Betroffene – besonders in Bezug zu Fatigue (krankhafte Erschöpfung) und körperliche Schwäche, etwa durch chronische Schlafstörungen begründet.

Du möchtest das Whitepaper als Download?

Bitte nutze das folgende Formular und du erhälst automatisch das PDF mit allen wichtigen Angaben im Mailanhang.

SPAM-Schutz *

FAQ: Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

Korea Basic Science Institute: Test Report Nuclear Magnetic Resonace Spectrometrie (measuring cluster size from several water samples e.g. Alkaline Water.), Seoul, 30.11.2011

Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

Rei Takahashi, Zhang Zhen Hua, Yoshinori Itokawa: Effects of alkaline ionized water on bone formation and maintenance. 7th Functional Water Symposium, 2000 Tokyo Conference, Program/Abstracts pp. 84-85; 2000

R. Koegelnig, A Witasek, E. Grabherr, D. Frank: Die Auswirkungen mineralstoffreicher Heilwässer im Vergleich zu mineralstoffarmem Wasser während einer zweiwöchigen stationären Regenerationstherapie nach den Aspekten der F.X.-Mayr-Kur. Erfahrungsheilkunde, Heft 4/2005, S. 255 ff

Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

Shirahata S, Kabayama S, Nakano M, Miura T, Kusumoto K, Gotoh M, Hayashi H, Otsubo K, Morisawa S, Katakura Y.: Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage.. Biochemical And Biophysical Research Communications 234, pp 269-274, 1997

Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

Watanabe, T.: Effect of alkaline ionized water on reproduction in gestational and lactational rats. J. Toxicol. Sci. 1995, v.20, Nr. 2, p.135-142

Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.