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Eine blonde Frau hält ein Baby im Arm und küsst es. Im Vordergrund des Bildes steht eine Babyflasche, die zur Hälfte mit flüssiger Babynahrung gefüllt ist.
Genuss + Gesundheit
Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung: Was ist die richtige Wahl für Babys?
Veröffentlich am 01. August 2023

Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung: Was ist die richtige Wahl für Babys?

Muttermilch ist das Beste, wenn es um das Trinken und die Ernährung von Säuglingen und Babys geht. Aber was ist, wenn es diese Möglichkeit nicht gibt? Wenn Säuglingsmilch zubereitet werden muss? Kannst du dafür einfach Wasser aus der Leitung nehmen? Oder besser Mineralwasser? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf beide Möglichkeiten und geben dir Tipps, was du bei der Verwendung von Trinkwasser für dein Baby beachten solltest.

 So viel Wasser benötigen Babys

Als Säuglinge oder Babys wird die Altersgruppe vom Beginn des 29. Lebenstages bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres bezeichnet. Anfangs erhalten Säuglinge nur Muttermilch oder zubereitete Milchnahrung. Einige Monate später werden sie mit Beikost gefüttert und können die erste feste Nahrung zu sich nehmen. Dies ist auch der richtige Zeitpunkt, um ihnen direkt ein wenig Trinkwasser zu geben. Über den Tag verteilt reichen etwa 200 ml in kleinen Schlucken.

Das klingt nicht viel, ist aber im Vergleich zu Erwachsenen eine ganze Menge. Babys haben einen vergleichsweise hohen Verbrauch von Flüssigkeit. Der beträgt etwa ein Sechstel des eigenen Körpergewichtes. Das entspräche bei einem Erwachsenen gut 12 Litern pro Tag. 

Nur spezielles Mineralwasser und nur im Ausnahmefall 

Wenn es um die Zubereitung von Babynahrung geht, steht die Frage im Raum, was besser ist: Leitungswasser oder Mineralwasser? 

Für die Zubereitung von Babynahrung eignet sich grundsätzlich Trinkwasser am besten. Vermeide möglichst Mineralwasser, da bei Säuglingen unter anderem die Nierenfunktion noch nicht ausgebildet ist. Ihr Körper kann die entsprechenden Mineralstoffe in dieser Phase noch nicht richtig verarbeiten. 

Doch was tun, wenn das vorhandene Trinkwasser aus der Leitung ausnahmsweise nicht für die Zubereitung der Säuglingsmilch geeignet ist? In nicht wenigen Häusern sind beispielsweise noch alte Bleileitungen verbaut. In dem Fall kaufe bitte ausschließlich stilles Mineralwasser, auf dem steht: »Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet«. 

Dieses Mineralwasser sollte in Glas und nicht in Plastikflaschen abgefüllt sein. Denn in fast allen Plastikflaschen sind Weichmacher enthalten, die für Kinder ein gesundheitliches Risiko darstellen können. Auch die Bezeichnung »BPA-frei« (BPA = Bisphenol A) bedeutet nicht, dass keine Weichmacher enthalten sind. Hersteller sind zudem nicht verpflichtet, alle Inhaltsstoffe von Plastikprodukten anzugeben. Deswegen greife lieber zu Glasflaschen. 

Sobald die Flasche angebrochen ist, bewahre sie unbedingt im Kühlschrank auf und koche das Wasser vor der nächsten Zubereitung ab. Lass das abgekochte Wasser anschließend auf etwa 30 °C bis 40 °C abkühlen. Das kannst du übrigens auch mit Leitungswasser machen, wenn du sicher sein möchtest, dass keine Bakterien mehr enthalten sein sollen. 

Wie erfahre ich, ob mein Trinkwasser aus der Leitung in Ordnung ist? Das müssen dir Vermieter bzw. Hausverwaltungen mitteilen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, die Wasserqualität am Wasserhahn regelmäßig zu prüfen. Du selbst musst als Mieter keine Prüfung veranlassen. Kann man natürlich zusätzlich machen, aber dann muss man sie auch selbst bezahlen. 

Trinkwasser für Babynahrung – darauf solltest du achten

Die Qualität des Trinkwassers in Deutschland ist so gut, dass es grundsätzlich für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist. Dennoch solltest du darauf achten, welche Leitungen du im Haus hast. 

Bleileitungen 

Ein Problem sind Bleileitungen, die leider immer noch in nicht wenigen Häusern vorkommen. Sollten sie bei dir im Haus vorhanden sein, dann ist in jedem Fall von der Verwendung von Trinkwasser aus der Leitung für Babynahrung abzuraten.

Kupferleitungen

Bei Kupferrohren ist es etwas kurios. Denn die sollten nicht zu neu sein. In etwa dem ersten halben Jahr nach Gebrauch können sich noch kleine Kupfermengen durch das fließende Wasser lösen und dem Baby schaden. Danach hat sich in der Regel eine ausreichend dicke Oxidschicht auf der Innenseite der Kupferrohre gebildet, die Metallablösungen in relevanter Menge verhindert. 

Fazit

Unsere Empfehlung für Babys: Trinkwasser aus der Leitung. 

Ausnahme 1: Die Überprüfung des Leitungswassers zeigt, dass es nicht geeignet ist. Dann ggf. Vermieter oder Hausverwaltung an ihre Pflicht erinnern, das zu ändern.

Ausnahme 2: Im Haus wurden neue Kupferleitungen installiert. In dem Fall solltest du sechs Monate z. B. auf Mineralwasser umsteigen oder Leitungswasser beim Nachbarn anfragen. 

  • Die Qualität des Trinkwassers in Deutschland ist für Babys und Babynahrung geeignet und wird regelmäßig gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) überprüft. 
  • Die wurde übrigens gerade erst im Zuge der EU-Trinkwasserrichtlinie überarbeitet und trat am 24. Juni 2023 in Kraft.
  • Alle Plastikflaschen für Mineralwasser etc. enthalten Weichmacher. 
  • Die zusätzlichen Mineralien in Mineralwasser sind für Babys wertlos, da ihr Körper sie noch nicht verarbeiten kann.
  • Verwende nur stilles Mineralwasser, das ausdrücklich vom Hersteller als geeignet für Säuglingsnahrung ausgezeichnet ist. 
  • Kostenvergleich: Für 2,00 Euro bekommt man etwa 10 Flaschen Mineralwasser (je 1 Liter), oder 1.000 Liter Trinkwasser – bei vergleichbarer Qualität. 

 

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Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

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Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

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Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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