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Genuss + Gesundheit
Longevity - strahlend gut aussehende Haut durch Wasserstoffwasser
Veröffentlich am 01. September 2025

Longevity - strahlend gut aussehende Haut durch Wasserstoffwasser

Die menschliche Haut ist mit ca. 1,5 bis 2 qm Fläche und bis zu 10 kg Gewicht das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie schützt den gesamten Körper vor allem vor äußeren Einflüssen. Und das ist ein ganzes Stück Arbeit. Dabei altert Haut nicht nur an der Oberfläche, wird fahl, wirft Falten und verliert an Elastizität etc. Sie verändert sich auf zellulärer Ebene.

Longevity (Langlebigkeit): Vitalität und Lebensfreude mit 60+, externe und interne Belastungsfaktoren für die Haut

Mal abgesehen von genetischen Faktoren ist die Haut kein »Spiegel« des Gesundheitszustandes, auch wenn man bei kranken Menschen z. B. sagt: »Mensch, du siehst aber blass aus.« Die Haut ist jedoch ein sichtbares, exponiertes Organ. Den Alterungsprozess sieht man gerade bei ihr oft zuerst. Sie muss sich dabei gegen externe wie interne Einflüsse wehren – kann also durchaus ein Signalgeber dafür sein, wie schnell wir altern.

Äußere Einflüsse von allen Seiten

Die äußeren Einflüsse, die unsere Haut belasten, sind vielfältig und so gut wie permanent. Dazu zählen vor allem UV-Strahlung (Photoaging), Luftverschmutzung (z. B. Abgase, Feinstaub, extreme Temperaturen, Trockenheit) sowie Tabakrauch, Chemikalien und Körperpflege-Gewohnheiten bzw. -Mittel.

Doch auch Dinge wie unsere Ernährung zählen zu den externen Einflüssen, denn sie werden von außen an die Haut herangetragen – nur eben auf der anderen Seite, im Inneren des Körpers, z. B. durch den Blutkreislauf.

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Innere Einflüsse und oxidativer Stress

Die inneren Faktoren der Hautbelastung teilen sich in vier primäre Bereiche.

Der erste ist die natürliche Zellteilung. Je älter wir werden, desto mehr verlieren unsere Zellen die Fähigkeit, sich zu teilen. Körper- und somit auch Hautzellen haben Limits für diese Fähigkeit, können danach aber trotzdem weiter entzündungsfördernde Stoffe (SASP) ausschütten.

Der zweite Bereich umfasst hormonelle Veränderungen. Der natürliche Rückgang von Östrogen (bei Frauen) und Testosteron (bei Männern) wirkt sich besonders auf Hautdicke und ihre Elastizität aus.

Unter Drittens stehen Faktoren wie chronischer Stress und Schlafmangel. Die laufen aber etwas außer Konkurrenz, denn sie sind oft eher Anschlussfaktoren, z. B. an hormonellen Veränderungen oder einem zu stressigen Lebensstil.

Der vierte Bereich markiert die Schnittstelle zum Thema Wasserstoffwasser. Es geht um den oxidativen Stress. Sauerstoffmoleküle neigen dazu, unter schädlichen Einflüssen ein Elektron zu verlieren und infolge des Verlustes besonders aggressiv bzw. zerstörerisch zu wirken. Sie suchen sich bei anderen Molekülen ein Elektron als Ausgleich und schädigen so auch DNA, Proteine und Lipide in Hautzellen. Die Folge: Kollagen und Elastin werden angegriffen, die Haut verliert an Struktur.

Oxidativer Stress hat so nicht nur Einfluss auf die Alterung, sondern kann auch Entzündungen bzw. Krankheiten bedingen und begünstigen.

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Oxidativem Stress mit Wasserstoffwasser begegnen

Oxidativer Stress kann nicht aufgehalten werden. Erst recht nicht in Zeiten, in denen z. B. Umwelteinflüsse qualitativ und quantitativ immer größere und schädlichere Ausmaße annehmen. Aber man kann ihm mit sog. Antioxidantien begegnen. Und dafür hat sich die Natur einen besonders guten Weg ausgedacht – den Weg über unsere Ernährung und damit den Blutkreislauf.

Es gibt natürliche antioxidative Nährstoffe, die in einigen Obst- und Gemüsesorten besonders konzentriert vorkommen. Dazu zählen die Vitamine C und E sowie sekundäre Pflanzenstoffe in beispielsweise grünem Tee, verschiedenen Beeren und Olivenöl.

Der Weg, etwa mit Wassersystemen von Aquion Trinkwasser mit zusätzlichem Wasserstoff anzureichern, ist aus mehreren Gründen zukunftsweisend.

  1. Wasserstoffmoleküle können in Kontakt mit freien Radikalen ihr Elektron abgeben, ohne selbst die Eigenschaften der freien Radikale anzunehmen. Sie verhalten sich gewissermaßen gutmütig.
  2. Wasser kann molekularen Wasserstoff (H₂) gelöst enthalten – ähnlich wie Kohlensäure in Sprudelwasser. Das verändert die chemische Struktur des Wassermoleküls nicht.
  3. Diese Anreicherung des Trinkwassers ist im eigenen Haushalt möglich – von komplexen Systemen mit zusätzlichen, umfassenden Filterleistungen bis zu kleinen Systemen, die wie das Aquion Hydromobil nicht viel größer sind als ein Smartphone. Ideal für unterwegs bis zu Reisen etwa in Wohnmobilen wie das Aquion UT Mobil.

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Aquion: Anreicherung mit Wasserstoff plus modernste Filtertechnologie

Neben der Anreicherung zu Wasserstoffwasser verfügen alle aktuellen Wassersysteme von Aquion über unsere spezielle Dual-Filtertechnologie. Denn was nützt wertvoll angereichertes Wasser, wenn es nicht auch sinnvoll gereinigt wird? Natürlich kann man in Deutschland immer noch guten Gewissens Leitungswasser trinken. Aber der Grad möglicher und tatsächlicher Verschmutzung ist noch gar nicht abschließend erforscht. Zudem werden immer neue Schadstoffe entdeckt, deren Vorhandensein in schädlichen Konzentrationen man gar nicht vermutet hat. PFAS-Verbindungen und Mikroplastik sind nur zwei, wenngleich hochrelevante Verursacher.

Die Filterleistungen bei Aquion sind deswegen ebenso umfassend wie selektiv. So werden z. B. wichtige, auch im normalen Leitungswasser vorkommende Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium nicht rausgefiltert.  

Die Bezeichnung Dual-Filtertechnologie begründet sich auf a) Aktivkohlefiltern und b) Filterung mit Hohlmembranfasern bzw. elektropositiv geladenen Zellulosefasern. In dieser Kombination werden aus dem Trinkwasser weitestgehend folgende Schadstoffe entfernt:

Aktivkohlefilter

  • Pestizide und synthetische Chemikalien (z. B. PFAS)
  • Agrochemikalien (Glyphosat, Atrazin etc.)
  • Flüchtige organische Verbindungen (VOCs) wie Benzol, Toluol etc.
  • Geruchs- und Geschmacksstoffe
  • Schwermetalle (Blei, Quecksilber etc. zumindest in erheblichen Teilen)
  • Vollständig: Chlor, Ozon

Hohlmembranfaser bzw. elektropositive Zellulose

  • Mikroplastik (je nach Porengröße, typisch bis 0,5 bis 5 μm)
  • Bakterien (0,5 bis 5 μm)
  • Beim AQUION Genius bis zu 99,9 Prozent aller bekannten Viren (mit Norovirus nachgewiesen)
  • Beim AQUION Genius: zusätzliche UV-Lampe zur Desinfektion

Am Beispiel der Haut wird deutlich, wie ganzheitlich Wasserstoffwasser auf den Organismus einwirken kann. Anders als z. B. zahllose Tinkturen oder Crèmes geht es hier nicht um kosmetische Korrekturen von äußerst begrenzter Dauer, sondern um Einfluss auf zellulärer und molekularer Ebene. Nur weil man zwangsläufig älter wird, muss man ja nicht gleich möglichst alt aussehen.

 Hier geht es zum Teil 1 unserer Blog-Reihe "Longevity - Vitalität und Lebensfreude mit 60+"
https://aquion.de/blog/genuss-und-gesundheit/longevity-aktiv-bleiben-beginnt-im-glas-wasser

 


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
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    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851