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Ein Mädchen mit dunkler Haut und einem Afro und ein Mädchen mit weißer Haut und einem Zopf sind in einer Küche mit hellen Bauernmöbel. Das Mädchen mit weißer Haut schaut in die Kamera und hält in der einen Hand ein Wasserglas und mit der anderen Hand den Daumen nach oben. Das andere Mädchen ist damit beschäftig aus dem Glas zu trinken und hält auch den Daumen nach oben.
Genuss + Gesundheit
7 Tipps, damit dein Kind mehr trinkt
Veröffentlich am 30. August 2025

7 Tipps, damit dein Kind mehr trinkt

Wenn Kinder nach einigen Monaten zum ersten Mal Beikost und feste Nahrung erhalten, ist das auch der richtige Zeitpunkt, um ihnen Trinkwasser zu geben.

Die meisten Babys fangen zwischen dem 14. und 18. Monat an zu laufen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Muskulatur und der Bewegungsdrang der Babys bereits entwickelt und werden voll ausgelebt. Gleichzeitig steigt auch der Flüssigkeitsverlust des Kindes. Und der ist zum Beispiel im Vergleich zu Erwachsenen besonders hoch. Babys verbrauchen in dieser Zeit im Durchschnitt etwa ein Sechstel ihres Gewichts an Flüssigkeit. Das entspricht etwa 12 Litern pro Tag bei einem Erwachsenen. Doch schon ein Flüssigkeitsverlust von etwa einem Fünftel kann bei Kindern und Kleinkindern gravierende gesundheitliche Folgen haben.

Unersättliche Neugier und ein scheinbar endloser Spieltrieb schüren den Bewegungsdrang zusätzlich. Der Durst wird dabei schnell vergessen. Umso wichtiger ist es, Kinder an regelmäßiges Trinken zu gewöhnen. Leichter gesagt als getan. Aber wir hoffen, dass wir dir dafür ein paar gute Tipps an die Hand geben können.

Woran erkennt man Flüssigkeitsmangel beim Kind?

So wie das Kind lernen muss, ausreichend zu trinken, müssen auch die Eltern lernen, einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung) zu erkennen. Dehydration bedeutet, dass das Blut durch den Mangel an Wasser langsamer durch den Körper fließt. Das bedeutet, dass Nährstoffe und Sauerstoff den Körper später erreichen als normal. Selbst wir Erwachsenen merken das nicht immer sofort, Kinder schon gar nicht.

Es gibt keine natürliche Reihenfolge von Symptomen, die automatisch auf die Schwere der Dehydration rückschließen lassen. Hier die wichtigsten Merkmale, die auf Flüssigkeitsmangel hinweisen können:

  • Das Kind hat einen auffallend trockenen Mund und äußert Durst.
  • Das Kind wirkt ungewöhnlich inaktiv, hat Schwindelgefühle.
  • Das Kind schwitzt deutlich weniger als in vergleichbaren Situationen.
  • Das Kind sieht ungewöhnlich blass aus.
  • Wenn das Kind weint, zeigt sich keine oder kaum Tränenflüssigkeit.
  • Das Kind hat Verstopfung oder einen auffällig harten Stuhl.
  • Fieber und Schmerzen im Kopf oder Bauch können Hinweise auf Flüssigkeitsmangel sein.
  • Ähnlich wie bei Erwachsenen: Ist der Urin des Kindes geruchsintensiv und stark gelb verfärbt, deutet das recht zuverlässig auf zu wenig Flüssigkeit im Körper.
  • Wenn Mädchen zu wenig trinken, können sie schnell eine Blasenentzündung bekommen.

Wie viel sollten Kinder trinken?

Wie für Erwachsene gibt es auch für Kinder nur ungefähre Richtwerte. Der erwachsene Körper meldet sich recht zuverlässig, wenn er Flüssigkeit braucht. Kinder können diesen Bedarf noch nicht selbst einschätzen. Sie verstehen die Signale des Körpers nicht oder geben ihnen zu wenig Bedeutung.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind für Kinder bis zum vierten Lebensjahr ca. 820 ml eine gute Mindestmenge. Das entspricht etwa sechs Bechern Wasser. Bis zum Alter von neun Jahren kommen noch einmal gut zwei Becher dazu.

Wichtig: Auch der Wasseranteil in der Nahrung kann hier hinzugerechnet werden.

Neben dem Alter des Kindes sollte man zwei zentrale Faktoren berücksichtigen, um darauf zu achten, dass das Kind genug trinkt:

  • Wetter (Temperatur)
  • Aktivitätslevel (über den Tag verteilt)

Es ist keine Schande, unsicher zu sein, ob das Kind genug trinkt. In dem Fall am besten immer erst den Kinderarzt um Rat fragen.

Übrigens: Kinder können nicht zu viel trinken. Ihr Körper verfügt über einen natürlichen Regulationsmechanismus. Wenn Erwachsene zu viel trinken, bedeutet das meist, dass sie diesen Mechanismus außer Kraft gesetzt haben.

Aquion Kinder können nicht zu viel trinken

Was sollen Kinder am besten trinken?

Sobald Babys anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen, können sie auch direkt Wasser trinken. Am wenigsten geeignet in frühen Jahren ist Mineralwasser. Zum einen kann der Körper eines Babys die größtenteils hohe Menge an Mineralien noch gar nicht verarbeiten, weil die Nierenfunktion bislang nicht richtig ausgebildet ist. Mehr dazu findest du in unserem Artikel „Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung: Was ist die richtige Wahl für Babys?“

Zum anderen kommt häufig der Faktor Plastikflaschen dazu. Alle Plastikflaschen enthalten Weichmacher (Phthalate). Weichmacher lösen sich längerfristig immer aus dem Kunststoff, da sie damit keine chemische Verbindung eingehen.

Wichtig: Die Bezeichnung »BPA-frei« (BPA = Bisphenol A) bedeutet übrigens nicht, dass keine Weichmacher enthalten sind, sondern nur, dass der Weichmacher Bisphenol A nicht enthalten ist.

Glasflaschen bieten da mehr Sicherheit. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du auch auf Mineralwasser mit dem Hinweis »zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet« zurückgreifen.

Trinkwasser aus der Leitung ist besonders für Babys und Kinder die bessere Wahl. Informationen über die Wasserqualität in deiner Wohnung bekommst du vom Vermieter oder der Hausverwaltung. Grundsätzlich ist das Leitungswasser in Deutschland so gut, dass es für Babys und auch zur Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Es wird regelmäßig nach der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) kontrolliert.

Noch besser ist mit Aquion gefiltertes Wasser. Anders als bei anderen Filterverfahren (z. B. Umkehrosmose) bleiben hier die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe erhalten. Besonders Kalzium und Magnesium sind wichtig. Die innovative Aquion Dual-Filtertechnologie arbeitet zweistufig und kann mehr als 200 unerwünschte Substanzen aus dem Trinkwasser entfernen, inkl. möglicher Reste von Schwermetallen wie Kupfer und Blei.

Natürlich mögen hauptsächlich Kinder süße Getränke. Es ist aber nicht verkehrt, auf stark zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks zu verzichten. Weniger Zucker, aber guten Geschmack und zusätzliche Vitamine bieten natürliche, selbst gemixte Fruchtsäfte. Auch Früchtetees sind wenig oder gar nicht künstlich gesüßt. Sie können heiß oder kalt getrunken und so zu jeder Jahreszeit angeboten werden.

Softdrinks zu verbieten, bringt in der Regel wenig. Aber wenn du selbst vorlebst, wie lecker ungesüßte Fruchtsäfte etc. sind, kannst du deinem Kind eine gute und gesunde Richtung vorgeben.

Wie animiere ich mein Kind, mehr zu trinken?

Geschmack macht das Trinken für Kinder attraktiver. Man kann auch spezielle kleine Behälter kaufen, in denen man Reste von Schorlen/Säften einfrieren und später als Wassereis lutschen kann. Gut mischen lässt sich auch Mineralwasser mit Sprudel. Kinder finden Sprudel fast immer lustig oder anregend. Gerade im Sommer ein echter Hit - und günstiger als gekauftes Eis.

Auch bunte und lustige Trinkbecher/Gläser animieren Kinder zum Trinken. Auf Einweg-Strohhalme sollte man aus Umweltschutzgründen verzichten. Besser sind wiederverwendbare Trinkaufsätze oder ein paar Eiswürfel im Becher. Letztere fasziniert kleine Kinder oft. 

Kleine Kinder müssen oft ans Trinken erinnert werden, vor allem außerhalb der Mahlzeiten. Deshalb ist es sinnvoll, geeignete Flaschen, Karaffen oder Gläser immer in Reichweite der Kinder aufzustellen.

Besonders wasserhaltige Lebensmittel wie Obst oder bestimmte Gemüsesorten können für Schorlen verwendet, aber auch direkt gegessen werden. Ein gemeinsames Wassermelonenessen kann gerade im Sommer viel Spaß machen.

Kinder lernen von ihren Eltern. Achte auch auf deine Trinkgewohnheiten und sprich sie zwischendurch gezielt aus. „Ich brauche jetzt ein Glas Wasser - ganz kalt.“

Routinen wie selbstverständlich und ohne Zwang einzuführen, kann sehr hilfreich sein. Etwa direkt vor dem Essen etwas zu trinken - das ist ein fester Bestandteil der Esskultur von Erwachsenen.

Auf Reisen, im Auto, in der Bahn, bei längeren Spaziergängen in der Natur, in der Stadt ist es gut, immer Getränke für das Kind sichtbar dabei zu haben. Es soll von Anfang an wissen, dass Trinken immer möglich ist.

Auf Belohnungssysteme verzichten

Als Tipp liest man immer wieder von einem Belohnungssystem. Man soll die Kinder mit einer Kleinigkeit belohnen, wenn sie im Laufe des Tages genug getrunken haben. Aber wann und mit welcher Begründung will man dem Kind die Belohnung später wieder verweigern? Und warum sollte ein leckerer, frisch gepresster Saft nicht etwas Besonderes sein und als Belohnung angesehen werden?

Oder wohin soll sich eine Routine entwickeln, dem Kind nach den Hausaufgaben etwas zu trinken zu geben? Ich darf erst trinken, wenn ich fertig bin? Ich muss erst etwas leisten, bevor ich trinken darf? Das klingt wenig durchdacht.

Fazit

Der erste Schritt ist der wichtigste. Sei dir als Elternteil darüber im Klaren, dass es für Kinder ab dem Krabbelalter ganz normal ist, nicht an regelmäßiges Trinken zu denken oder den Durst in der Aufregung des Spielens zu vergessen. Dabei verbrauchen Kinder im Vergleich zu Erwachsenen viel mehr Flüssigkeit. Eltern müssen lernen, auch gedanklich mitzutrinken.

Im zweiten Schritt ist es wichtig, darauf zu achten, was einerseits gut bzw. gut verträglich für dein Kind ist. Was schmeckt ihm gut und macht Kombination mit bunten Bechern oder Motiven von Comic-Figuren etc. sogar Spaß?

Was oft hilft, ist eine Trinkroutine. Und dabei nicht immer nur Routinen exklusiv für das Kind entwickeln, sondern vor allem gemeinsame Routinen, wie vor dem Essen oder nach gemeinsamen Aktivitäten etc. Trinken sollte auf jeden Fall immer selbstverständlich und Getränke immer verfügbar sein. Man darf auch ohne Durst trinken, einfach so zum Spaß. Und wenn das Kind abends vor dem Zubettgehen unbedingt noch etwas trinken will, vermute nicht immer gleich eine Taktik, nur um ein paar Minuten länger aufzubleiben. Niemand von uns möchte durstig ins Bett gehen.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

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Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

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Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

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