Zum Hauptinhalt springen
Beratungstermin

Fakten-Check: Basisches Trinkwasser im Internet

Behauptung: Basisches Trinkwasser verdünnt die Magensäure und schädigt die Verdauung. Man behauptet Wirkungen wie „Ätznatron“ oder „Ätzkalk“. Fragen: Was ist basisches Wasser wirklich? Woher kommen die pH-Werte zwischen 8 – 9,5 (1). Wie wirkt die Basizität wirklich im Körper? Antwort: Fakt ist, dass Aktivwasser keine sogenannten stark gepufferten Basen enthält. Dem Wasser werden weder „Ätznatron“ noch „Ätzkalk“ oder ähnliches als Puffer beigemischt, sondern die Basizität entsteht durch eine Verschiebung der elektro-physikalischen Eigenschaften. Das ist leicht zu überprüfen. Hrsg.: © 2015 Zephyr Verlag UG

Hrsg.: © 2015 Zephyr Verlag UG

Behauptung: Basisches Trinkwasser verdünnt die Magensäure und schädigt die Verdauung. Man behauptet Wirkungen wie „Ätznatron“ oder „Ätzkalk“.

Fragen: Was ist basisches Wasser wirklich? Woher kommen die pH-Werte zwischen 8 – 9,5 (1). Wie wirkt die Basizität wirklich im Körper?

Antwort: Fakt ist, dass Aktivwasser keine sogenannten stark gepufferten Basen enthält. Dem Wasser werden weder „Ätznatron“ noch „Ätzkalk“ oder ähnliches als Puffer beigemischt, sondern die Basizität entsteht durch eine Verschiebung der elektro-physikalischen Eigenschaften. Das ist leicht zu überprüfen. Man nimmt ein Glas Aktivwasser in üblicher Trinkqualität (die liegt zwischen pH-Werten von 8,5 und 91) und setzt mittels Natriumhydroxid („Ätznatron“) eine Lösung an, die ebenfalls einen pH-Wert um 8,5-9 hat. Der genaue pH-Wert der Lösungen wird gemessen. Dann bleiben beide Lösungen zwei Tage stehen und der pH-Wert wird erneut gemessen. Jetzt erkennt man, dass die mit Ätznatron angesetzte Lösung nach wie vor den gleichen pHWert wie bei der Erstmessung aufweist, wo hingegen das Aktivwasser seinen pH-Wert verloren hat, er ist auf das ursprüngliche Leitungswasserniveau gefallen. Das zeigt eindrücklich, dass Aktivwasser lediglich die Pufferkapazität von natürlichem Wasser hat – die im Übrigen vom Mineralgehalt abhängig ist. Ursache für den Verfall der Basizität des Aktivwassers ist, dass die entgegengesetzten Ladungen der Teilchen (Ionen) sich gegenseitig wieder ausgleichen. Das weist auf eine unterstützende Wirkung von Regelkreisen in organischen Stoffwechseln hin: Ionen als Ladungsträger sind wesentliche Protagonisten elementarer Zellschutzprozesse wie beispielsweise der Reduktion Freier Radikaler. Dazu später mehr, Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass sich solche durch Aktivwasser ausgelösten Prozesse tatsächlich in unseren Zellen abspielen. In der Praxis wird deutlich, dass Aktivwasser die Magensäure nicht mehr verdünnt als Leitungswasser oder stilles Mineralwasser. Unabhängig davon noch ein Rechenbeispiel: Selbst unter der falschen Annahme, Aktivwasser sei eine gepufferte basische Lösung, wäre ein Verdünnen der Magensäure faktisch nicht möglich. Wollte man nun lediglich ein zehntel Liter Magensaft im Magen mit einem pH-Wert von 1,5 bis 2 um eine Stelle hinter dem Komma verändern (10%), dann müsste man 10 bis 100 Liter Aktivwasser mit einem pH-Wert von 9,5 trinken – und das unter der falschen Annahme, dass Aktivwasser gepuffert sei!

(1) Trinkwasser aus der Leitung darf pH-Werte zwischen 6,5 und 9,5 haben (Trinkwasserverordnung TrinkW 2001, BGBl. I S. 959, 21.05.2001)



Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?
  • Alvarado, A. L. M., Bacus, R. A. C., Castellano, P. D. A., Gasapo, M. V. A., Mira, J. P. C., Monserate, K. A. F., Peralta, M. I. B., Sartorio, K. L. R., Sorongon, M. F., Taclay, D. H. G., Tumulak, R. F. L. & Bajada, F. (2019). The effect of alkaline water on Coca-Cola induced salivary pH. [Bachelorarbeit/Dissertation], Cebu Doctors' University, Philippinen.
    https://www.herdin.ph/index.php?view=research&cid=74186
  • Chance, B. & Williams, G. R. (1955). Respiratory enzymes in oxidative phosphorylation. I. Kinetics of oxygen utilization. The Journal of Biological Chemistry, 217(1), 383–393.
    https://doi.org/10.1016/S0021-9258(18)65913-6
  • Chycki, J., Kurylas, A., Maszczyk, A., Golas, A., & Zajac, A. (2018).
    Alkaline water improves exercise-induced metabolic acidosis and enhances anaerobic exercise performance in combat sport athletes.PLOS ONE, 13(11), e0205708.
    https://doi.org/10.1371/journal.pone.0205708
  • Chen, X., et al. (2022). Antibacterial effects of electrolyzed water on oral pathogens. Journal of Oral Microbiology, 14(1), 2038900.
    https://doi.org/10.1080/20002297.2022.2038900
  • Fatmanur Yıldız, Tyler W. LeBaron, Duried Alwazeer, (2025). A comprehensive review of molecular hydrogen as a novel nutrition therapy in relieving oxidative stress and diseases. Mechanisms and perspectives. Biochemistry and Biophysics Reports, Volume 41, March 2025, 101933
    https://doi.org/10.1016/j.bbrep.2025.101933
  • Ichihara, M., Sobue, S., Ito, M., Ito, M., Hirayama, M., & Ohno, K. (2015). Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen – comprehensive review of 321 original articles. Medical Gas Research, 5(1), 12.
    https://doi.org/10.1186/s13618-015-0035-1
  • Halliwell, B. & Gutteridge, J. M. C. (2015). Free Radicals in Biology and Medicine (5th ed.). Oxford University Press.
    Quelle: Wright State University Libraries: "Free radicals in biology and medicine / Barry Halliwell and John M.C. Gutteridge. Imprint: Oxford: Oxford University Press, 2015. Edition: Fifth edition"
  • Heil, D. P. (2010). Acid-base balance and hydration status following consumption of mineral-based alkaline bottled water. Journal of the International Society of Sports Nutrition, *7*, Article 29.
    https://doi.org/10.1186/1550-2783-7-29
  • Henry & Chambron (2022). Electrolyzed-Reduced Water: Review I. Molecular Hydrogen Is the Exclusive Agent Responsible for the Therapeutic Effects. Int J Mol Sci.
    https://doi.org/10.3390/ijms23052337
  • Kondo, S., et al. (2022). Effects of alkaline water on oral pH and its potential for caries prevention. Journal of Oral Science, 64(1), 45–51.
    https://doi.org/10.2334/josnusd.21-0261
  • Koufman, J. A., & Johnston, N. (2012). Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. Annals of Otology, Rhinology & Laryngology, 121(7), 431–434.
    https://doi.org/10.1177/000348941212100702
  • Krithika D, Shubhashini N, Annapoorna Kini, et al. The Protective Role of Alkaline Ionized Water Against Dental Erosion from Acidic Beverages: An In-Vitro Analysis. South Eastern European Journal of Public Health. Januar 2025:1522-1533.
    https://doi.org/10.70135/seejph.vi.3961
  • Ohsawa, I., Ishikawa, M., Takahashi, K., Watanabe, M., Nishimaki, K., Yamagata, K., Katsura, K., Katayama, Y., Asoh, S., & Ohta, S. (2007). Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine, 13(6), 688–694.
    https://doi.org/10.1038/nm1577
  • Rosborg, I. & Kožíšek, F. (2019). Health Effects of De-mineralization of Drinking Water. In: Rosborg, I., Kožíšek, F. (Hrsg.) Drinking Water Minerals and Mineral Balance. Springer 2019.
    https://doi.org/10.1007/978-3-030-18034-8_10
  • Sato, T., Fukuzawa, Y., Kawakami, S., Suzuki, M., Tanaka, Y., Terayama, H. & Sakabe, K. (2021). The Onset of Dental Erosion Caused by Food and Drinks and the Preventive Effect of Alkaline Ionized Water. Nutrients, 13(10), 3440.
    https://doi.org/10.3390/nu13103440
  • Weidman, J., Holsworth, R. E., Brossman, B., et al. (2016). Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 13, 45.
    https://doi.org/10.1186/s12970-016-0153-9
  • WHO (2004/2009). Health risks from drinking demineralised water.
    https://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientschap12.pdf
  • Yoon, J. Y., et al. (2024). Effect of electrolyzed water on biofilm formation of Streptococcus mutans. Journal of Dentistry, 142, 104851.
    https://doi.org/10.1016/j.jdent.2024.104851