Warum Liebe im Kopf beginnt

Keine Angst, das Kribbeln im Bauch wird nicht in den Kopf verlagert. Weshalb aber der Hinweis auf den Kopf? Liebe hat immer mit der Liebe zu sich selbst zu tun. Magst du dich selbst? Ist dein Körper und dein Geist in einer liebenswerten Verfassung?

Du pflegst täglich deinen Körper - aber pflegst du auch deinen Geist?

Die Gedanken dazu sind im beginnenden Sommer besonders bedeutsam. Auch wenn der Winter nicht so „wintrig“ war wie er sein sollte: Die Menschen bewegten sich weniger und es wurde mehr und ungesünder gegessen. Im Grunde nicht problematisch, Frühling und beginnender Sommer sorgen wieder für den Ausgleich – könnte man annehmen.

In der Praxis zeigen sich jedoch einige Herausforderungen: Fachleute postulieren, dass bei neun von zehn Menschen der Säure-Basenhaushalt aus der Balance gekommen ist. Das Gleiche gilt für den Wasserhaushalt. Eine Forsa Studie zeigt, dass die Hälfte aller Menschen zu wenig trinkt. Auch die Versorgung mit Mineralstoffen könnte besser sein.

Dazu kommen Fakten, die Dr. Müller-Wohlfahrt auf den Punkt gebracht hat: Freie Radikale (kleine Zellschädlinge) sind die wesentlichen Mitverursacher der Krankheiten mit den meisten Todesfolgen: Herz- Kreislaufkrankheiten und Krebs. Klassische Antioxydantien, wie z. B. die Vitamine A, C oder E können helfen. Doch Vitamine werden für wichtige Stoffwechselvorgänge benötigt. Verbrauchen wir sie als Antioxydantien, stehen sie dem Stoffwechsel nicht mehr zur Verfügung. Welche Alternativen gibt es?

Noch wenig bekannt in Europa ist antioxydatives Wasser, kurz AktivWasser. Es ist einfach aus Leitungswasser herzustellen, sozusagen Antioxydantien aus dem Wasserhahn. Der Charme von AktivWasser geht über das Antioxydative hinaus: Mit seinem basischen pH-Wert wirkt es regulierend auf den Säure-Basenhaushalt, kleine innere Strukturen (um zwei Drittel kleiner als normales Wasser), sorgen für eine optimale Wasserversorgung der Zellen.

Dazu ist ein lesenswertes Buch von Ingomar W. Schwelz erschienen: „Das Wasser des Lebens“.

Doch nun zurück zur Liebe: Sie beginnt also im Kopf. Es gilt über sich und seinen Körper nachzudenken, sich zu informieren, Belastendes zu entsorgen und liebevoll den eigenen Körper und Geist zu pflegen. Dann steht den Schmetterlingen im Bauch nichts mehr im Wege!